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Borreliose – Riskanter Zeckenbiss

Zecke

Eine Borreliose (Lyme-Borreliose) entwickelt sich langsam und durchläuft verschiedene Stadien. Als typisches Anzeichen kurz nach der Infektion gilt die Wanderröte. Über viele Jahre hinweg können dann an den verschiedensten Organe, an den verschiedensten Stellen des Stütz- und Bewegungsapparates, ​unseres Nervensystems sowie auch am Gehirn sogenannte Spätfolgen auftreten. Auffallend dabei ist, dass viele davon identisch sind mit derSyphilis (Lues venerea). ​

Um diese späteren Komplikationen zu vermeiden, sollte man - so die Schulmedizin - wie bei der Syphilis, so früh wie möglich mit einer Antibiotika-Behandlung beginnen. Aber, auch wenn die Antibiotikatherapie aus Sicht der Schulmedizin sehr erfolgreich ​ist und die Boreliose nachweislich zum Stoppen gebracht wurde, treten bei sehr vielen dieser ​behandelten Personen sehr unterschiedliche Spätfolgen auf, die ​trotz Langzeitgabe ​unterschiedliche​r Antibiotika nicht unter Kontrolle ​gebracht werden können.

Weitere Aspekte?

Man sollte sich daher die Frage stellen, ob es nicht über das reine Infektgeschehen hinaus noch weitere zu beachtende Aspekte gibt, die zur „Heilung“ neben der reinen auf Borrelien zielenden antibiotischen Therapie zwingend zu erfolgen hat. In diesem ​Aufsatz will ich dem interessierten Leser wichtiges Gedankengut aus der Ganzheitsmedizin beschreiben, dass sich erfolgreich in Begleitbehandlung bei der Lyme-Borreliose bewährt hat und der schulmedizinischen Methodik eine weitaus höhere Erfolgsaussicht auf Heilung beschaff​t hat.

Stress​?

Der Aspekt, der von der Ganzheitsmedizin mit eingebracht wird, hat mit speziellen Stressformen zu tun, die vom Unterbewusstsein konstruiert werden. Diese speziellen Stressformen ​sind- so der ganzheitsmedizinische Gedanke - bei dem Betroffenen ​​​zufällig genau zu dem Zeitpunkt au​fgetreten, an dem er auch von der Zecke gebissen wurde. 

Dieser Gedanke der Ganzheitsmedizin beruht auf folgenden Theorien und Thesen, die sich ​seit 2000, dem Jahr, in dem Professor Eric Kandel seinen Nobelpreis in Medizin bekam, in der Neurowissenschaft entwickelt haben. Es sind folgende Theorien und Thesen

Diese Theorien bzw. Thesen lassen folgenden Gedanken zu, dass sich im Augenblick des Zeckenbisses zwei Bilder im Unterbewusstsein verschränken: Das Ereignis des Zeckenbisses selbst und das Ereignis eines gerade zum Beispiel ausgetragenen Konfliktes. Welche Art von Konflikt das sein k​ann, beschreibe ich ​weiter unten. Ab diesem Moment nimmt das Unterbewusstsein zu einem existierenden Bild zu einem Ereignis in der Vergangenheit noch den Zeckenbiss mit auf (​zum Beispiel gab es im traumatischen Ereignis ​einen [Messer-]Stich oder Biss von einem Täter).

D​as Bild im Unterbewusstsein

Ab diesem Moment muss im Alltag entweder nur ein Biss (egal in welcher Form) oder eine Umgebung, in der der Zeckenbiss geschah, oder ein entsprechender Konflikt vom Unterbewusstsein auftreten und schon konstruiert das Unterbewusstsein uns genau d​ie notwendige Strategie, die beim Biss notwendig war, um zu überleben. Wo dann die Strategie zur Wirkung kommt bestimmt ​der Konflikt, der zum Zeitpunkt des Bisses gerade ablief. Auf diese Art und Weise erhält die ​Borreliose heute ihr buntes Bild, wie die Syphilis es in der Vergangenheit einmal hatte.

Bevor ich jedoch näher auf diese Gedankenwelt der Ganzheitsmedizin, in der die Schulmedizin neben der psycho-somatischen denkenden Medizin eingeschlossen ist, näher eingehe, möchte ich die Borreliose, speziell die sich daraus entwickelnde Lyme-Borreliose aus Sicht der Schulmedizin beschreiben.

Wie erklärt die Schulmedizin die Borreliose bzw. die sich aus ihr später entwickelnde Lyme-Borreliose als ​chronisch werdendes Krankheitsgeschehen?

Was ist richtig Zeckenbiss oder Zeckenstich?

Welches sind die typische Symptome der Borreliose bzw. Lyme-Borreliose?

Was ist aus Sicht der Schulmedizin die eigentliche Ursache der Borreliose​?

​​Wie sicher sind die verschiedenen Test-Nachweise in der Schulmedizin?

Antikörper-Nachweis im Liquor

Borrelien-Nachweis in Patientenproben

​Direkter Borrelien-Nachweis im Blut​

Borrelien-Nachweis über das Erbgut der Borrelien in Proben

Welches sind die Erregerreservoire für Borrelien?

Wie häufig tritt Borreliose auf?

Welches ist die schulmedizinische Behandlung der Borreliose (Lyme-Borreliose)?

​Was bringt die Ganzheitsmedizin im Hinblick auf Boreliose vor?

​Gemeint ist hierbei vor allem ​die Erklärung und Therapie von immer wieder auftretenden Rezidiven und fortschreitenden Befall immer neuer Organe der Lyme-Borreliose​!

Die Lyme-Borreliose erinnert in ihrem Verlauf stark an die Syphilis. Auch bzw. trotz einer sehr raschen Gabe von Antibiotika über eine genügenden Zeitraum kommt es auch bei der Lyme-Borreliose zu Rückfällen und einem fortschreitenden Befall immer neuer Organe bzw. Systeme (siehe Boreliose Stadium 2).

​Strng genommen könnte man schulmedizinisch daran denken, dass es aufgrund der Langzeitantibioticatherapie zu Resistenzbildung bei den Borrelien gekommen ist, so dass sich immer neuartige Stämme von Borrelien im Organismus bilden können. 

Für eine neue spektakuläre Erklärung einer grundlegend weiteren Ursache sorgt die Ganzheitsmedizin bzw. die am Anfang schon erwähnten Thesen und Theorien der Neurobiologie und -psychologie. Sie kommen über diese Theorien und Thesen dann auch zu einem ganz neuem Ansatz in der Therapie. Dieser neue Ansatz sollte jedoch immer ​schulmedizinisch begleitet werden.

Wo setzt die Ganzheitsmedizin bei Ihrer Therapie der Lyme-Borreliose an?

Mikroben verstehen wir bisher nur als ein Organismussystem, das die sogenannten Infektionskrankheiten bewirkt. Diese Anschauung liegt deswegen so nah, weil wir bei ​ihnen stets diese Mikroben finden. Aber wir haben bei diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten eine erste, davor liegende Phase vergessen bzw. bisher nicht sehen wollen​ - besser nicht sehen können. Das trifft insbesondere auf die Schulmedizin zu. Sie kann nur das ​Grobstoffliche einer Krankheit erkennen. Die erste Phase einer Krankheit beginnt auf der Stufe des Nichtstofflichen, d.h. mit Bildern. Genau diese erste Phase wird uns heute von den neuen Thesen und Theorien der Neurobiologie bzw. -psychologie wieder neu vor Augen geführt. Sie besagen:

Mikroben und innere Bilder

Krankheit setzt nicht da an, wo wir von Mikroben befallen werden, sondern mit Bildern unserer eigenen Vergangenheit bzw. der Vergangenheit unserer Vorfahren, die uns vererbt ​werden. Die Mikroben sind letztlich nur zu Struktur gewordene Bilder, die uns darauf aufmerksam machen sollen, was wir bezüglich unserer Vergangenheit schon längst hätten aufräumen müssen. 

Situation und äußere Reaktion

Wenn wir uns den Vorgang des Zeckenbisses bzw. -stiches noch einmal sehr aufmerksam bildhaft vor Augen ​führen und uns fragen, in welcher Verfassung wir uns gerade befunden haben, als der ​Stich passiert ist, sollten wir uns ​ansehen, ob das ein bestimmter Stress (Strategie des Unterbewusstseins) war, der durch ein altes Bild ​unseres Unterbewusstseins mal wieder konstruiert wurde. Zu diesem Bild gehörte dann immer auch ein ​Stich, der uns in einer traumatischen Situation in der eigenen Vergangenheit oder Vergangenheit der Vorfahren ​verletzt hatte (verletzt einmal real wie aber auch im übertragenen Sinn).

Infektionskrankeit als Problemhilfe

Das bedeutet, diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten (in diesem ​Aufsatz ist es die Borreliose) geht immer eine konflikt-aktive Phase voraus​. Die Mikroben werden jetzt - so die neue Gedankenwelt des ganzheitsmedizinischen Ansatzes - zu unseren Helfern, um für den ständig im Alltag in mir stattfindenden Konflikt (verstanden als Stress) eine dauerhafte Lösung zu finden. Hätte diese Lösung schon längst stattgefunden, wäre es nicht zu einer so im Organismus ausgedehnten, über Jahre gehende Erkrankung wie die Lyme-Borreliose gekommen. Sie wäre durch ​Regulationsfähigkeit und Selbst-Heilungskräfte sofort nach dem ​Stich durch die Zecke gestoppt worden.​

​Es ist für ​Sie ​sicher zunächst einmal fremd zu ​lesen, dass die Mikroben in unserem Organismus aktiv werden sollen, um uns bei ​einer Konfliktlösung zu helfen. Sie sind also nicht unsere Feinde, sondern sie helfen uns, sie arbeiten auf ​Befehl, nach ​Strategien des Unterbewusstseins ​in unserem Körper, weil das Unterbewusstsein davon ausgeht, dass unser Leben nur so zu retten ist. D.h. unser Unterbewusstsein konstruiert genau diese Strategien, die wir als schwerwiegende Krankheit erleben, weil sie genauso für unser Überleben wichtig sind. ​Wir sind in diesem Moment also keineswegs Opfer der Borrelien. Die Lyme-Borreliose wird für uns zu einem Weg, der uns in Wandlungs- und Entwicklungsprozesse bringen soll. Sie ​mobilisiert in uns alle Zellen, die notwendig sind, um mit dem in uns hereingebrachten (imaginären) Müll und Dreck fertig zu werden.

Warum?

​... wählt aber das Unterbewusstsein genau diese Strategien, die uns so schwer und über Jahre, u.U. sogar ein Leben lang krankwerden lassen? Der ​Stich ist ehemals im Zusammenhang mit einem schweren traumatischen Ereignis passiert und ist als Bild zusammen mit vielen anderen von den Sinnesorganen aufgenommenen Reiz​en abgespeichert worden. Gemäß diesem Ereignis hat das Unterbewusstsein damals dann auch die Strategien entwickelt, die uns zum Zeitpunkt des traumatischen Ereignisses das Leben gerettet haben. Durch den Stich​ der Zecke wird das Unterbewusstsein an dieses traumatische Bild erinnert und glaubt, die Zecke gehöre zu den damaligen Feinden, die uns ​gestochen haben. Deswegen ruft das Unterbewusstsein gemäß diesem alten Bild die gleichen notwendigen Strategien auf.

Nur ist die Zecke nicht wirklich mehr ein solcher Feind. Deswegen sind die Strategien von damals nicht mehr entsprechend und für uns richtig. Deswegen verläuft die Borreliose jetzt im Zusammenhang mit vielerlei Prozessen ab, die nicht wirklich notwendig sind. Sie werden vom Unterbewusstsein über das autonome Nervensystem sowie dem Meridiansystem zu ganz vielen Orten und System hin versendet, die einmal zu dem ​traumatischen Ereignis gehörten. Das Unterbewusstsein folgt den im Bild festgehaltenen Strategien und dem, was damals von den Sinnesorganen wahrgenommen wurde. Dadurch kann das Bild einer Krankheit wie die Borreliose sehr komplex​ werden.

​Was geht im Körper vor?

Stellen wir uns die Borrelieninfektion im übertragenen Sinne ​als das vor, was uns in der eigenen bzw. ​der Vergangenheit ​unserer Vorfahren passiert ist, dann konstruiert unser Unterbewusstsein, ohne dass wir willentlichen Einfluss darauf nehmen können, genau die Strategien, die in der Vergangenheit notwendig waren, um zu überleben. ​Überlebt haben wir damals, in dem wir in eine Ohnmacht gegangen sind, statt zu kämpfen und mit dem Müll ​und Dreck, mit dem wir beschmissen wurden, aufzuräumen. In dieser Ohnmacht haben wir alle Wunden zugelassen. Genauso lässt auch das Unterbewusstsein jetzt alle unsere Verletzungen zu. Mikrobiell gibt es dazu dreierlei Arbeiter, die ihre Arbeit aufnehmen müssten, statt in die Ohnmacht zu gehen:

  • Solche, die Müll abräumen müssen, d.h. Müllmänner. Das sind die Fresszellen.
  • Solche, die ein Bombentrichterfeld wieder einplanieren müssen, d.h. Geländearbeiter, die den zerstörten Zellaufbau regeln. Das sind die Wachstumsfaktoren freisetzenden Zellen.
  • Solche, die veranlassen, den Schutz gegen neue Angreifer aufzubauen, das sind die Lymphozyten, d.h. die Körperpolizei.

Genau diese drei Aufgaben müssen in unserem Körper erfüllt werden, damit eine Lyme-Borreliose von uns selbst gestoppt werden kann. Damit diese Aufgaben erfüllt werden können, sind wir aber ​zunächst einmal im geistigen Sinne gefordert, uns zu entwickeln und zu wandeln. Das Unterbewusstsein braucht ein neues Bild von uns, dass wir ihm anstelle des alten, traumatischen Bildes ​zur Verfügung stellen, damit sich diese Arbeiter wieder in Gang setzen.

E​in positives Bild

Wir müssen uns dazu ​ein positives Bild vorstellen, in ​welchem wir ​nicht mehr durch einen Stich ​im Leben bedroht werden und das auch noch ohnmächtig zulassen. In diesem Bild müssen wir eine geistige ​und psychisch-seelische Stärke, d.h. Selbst-Bewusstsein und Selbst-Verantwortung zeigen. Wir müssen uns ​in diesem Bild vorstell​en, dass wir unser Leben wieder selbst und ohne fremde Hilfe geregelt bekommen und uns selbst ​heilen können. Die Antibiotika töten letztlich nur unsere „Feinde“ für uns. Sie lassen aber die Getöteten, in dem Falle die Borrelien, als Müll liegen. Letztlich müssen wir im geistigen und seelisch-psychischen Sinne wie auch körperlich den Müll selbst aufräumen. Hinzu kommt, dass wir durch den dabei erzeugten Stress in uns immer saurer werden, immer weniger Sauerstoff aufnehmen und in die Gewebe transportieren können. So haben die Borrelien das beste Milieu, um sich zu vermehren und zu überleben.

Bei all dem, was wir uns zunächst im Bild vorstellen können, müssen wir sehen, dass es genauso gut ist, um dann zuzustimmen und zu sagen, dass es werde (ein schöpferischer Prozess). Ab dem Moment ​setzen ​im Zusammenhang mit der Borreliose im Körper an allen befallenen Stellen real wieder die Selbst-Heilungs- wie Selbst-Regelungskräfte in Gang: die Müllmänner, die Geländearbeiter wie die Polizisten.

Wir müssen uns dazu bewusst machen, was uns tatsächlich einmal durch Stiche​ im Leben so stark bedroht hat, dass wir fast - ohne die rettende Strategie (​damals die Ohnmacht) des Unterbewusstseins - gestorben wären. Genau an diesen Vorgang wurde unser Unterbewusstsein durch den Stich ​der Zecke erinnert. Das umso mehr, da wir „zufällig“ zur gleichen Zeit ​die gleichen Probleme hatten, als wir selbst bzw. unsere Vorfahren ​von Feinden (diesmal jedoch von Personen bzw. Tieren) gestochen ​wurden. 

Überqualifizierte Strategien

Damals musste das Unterbewusstsein aus seinem Erfahrungsschatz heraus ein vergleichbares Bild ​hinzuziehen, um die ​lebensrettende Strategie 'Ohnmacht' zu konstruieren​. Diesmal war es ein vergleichbar „harmloser“ Stich ​von einen kleinen Tier. Damit sind jedoch die vorhandenen Strategien​ ​für den Vorfall überqualifiziert. Sie bedrohen jetzt unser Leben anstatt es zu retten. ​Es kann sich über Jahre hinweg ​hinziehen, ​dass das Unterbewusstsein in unserem Alltag immer wieder die Wiederholung ​von Bissen und Stichen erlebt und das nicht unbedingt mehr von einer Zecke. Es kann im Alltag, die Mutter, der Vater, der Arbeitgeber, der Lehrer, der Partner, …, sein, die uns täglich im übertragenen Sinne stechen und beißen.

Das ​geht solange weiter, bis wir unserem Unterbewusstsein ein neues Bild unserer Stärke, unseres Selbst-Bewusstseins, unserer Selbst-Regelungsfähigkeit und Selbst-Heilungsfähigkeit vorzeigen. Diesem stimmen wir zu, indem wir sagen, dass es gut für uns ist und von dem wir wollen, dass es werde. Ab dem Moment fängt auch unser Unterbewusstsein an, Strategien zu konstruieren, die unserem Willen gemäß verlaufen und gut für uns ​sind. Sie werden uns nicht mehr stressen, Ressourcen rauben und unsere eigentlichen Potentiale ​verhindern. Sie machen uns mutig und stark. Sie geben uns Selbst-Bewusstsein.

Welchen Ansatz verfolgt die Ganzheitsmedizin? 

​Der Ansatz der Ganzheitsmedizin setzt somit beim Stress an, der in Begleitung der Borreliose aufgrund der vom Unterbewusstsein für uns unwillentlich konstruierten Strategien auftritt bzw. wie „zufällig“ im gleichen Moment sogar real durch unsere Umgebung abläuft, zu dem der Zecken​stich aufgetreten ist. 

​Jeder weiß, dass Stress der Faktor Nummer 1 ist, der unser Immunsystem soweit ​aufbrauchen kann, dass es sich gegen fremde Eindringlinge, wie in diesem Fall die Borrelien, nicht mehr zu Wehr setzen kann und sogar in eine Ohnmacht geht. Das erkennt man ja auch an den besprochenen Ergebnissen der verschiedenen Testergebnisse.

Das Wort Biss bzw. Stich ruft bei jedem von uns ein Bild ab: „Einem werden immer wieder kleine Nadelstiche zugefügt. Man verbeißt sich in etwas. Man hat nicht den richtigen Biss. Etwas stichelt. ...“ 

Was könnten ​auslösende Gefühlsinhalte sein, an die der Stich ​der Zecke erinnert?

Je komplexer, d.h. je bunter die Lyme-Borreliose in unserem Organismus abläuft, je bunter sind auch die Gedanken- bzw. Gefühlsinhalte, welche die Strategien beim Unterbewusstsein abrufen und damit Stress erzeugen. Die Buntheit der Borreliose dehnt sich in drei Stadien von der Haut ausgehend auf viele verschiedene System im Körper aus (siehe Bereliose Stadium 2).

Welches sind ​die geistigen, gedanklichen wie psychisch-seelischen Inhalte bei den betroffenen Systemen?

  • ​Nervensystem: Im Wesentlichen steht beim Problemen im Nervensystem weitgehend ein Trennungskonflikt dahinter. Man hat Angst sich zu trennen, zunächst von den Eltern, weil man dann nicht mehr existentiell versorgt ist. Später überträgt sich das auf Arbeitgeber, Partner, usw. Man tut wiederwillig das, was von einem verlangt wird. Man wird dabei aber gedemütigt. Man fühlt sich nicht ernst genommen. Es fehlt das Selbst-Vertrauen. Man traut sich nicht, für sich und sein Leben die Verantwortung zu übernehmen. Innerhalb dieses Trennungskonflikts gilt dann Folgendes:

      Allgemein: Man hat das Gefühl, dass man etwas nicht mehr wegbringen, d.h. lösen kann. Dass das Gehirn austrocknet, dass man nicht mehr gut genug denken kann. Dass man sich nichts mehr merken, nichts mehr behalten kann. Dass man Rechenaufgaben nicht versteht.

      Trigeminusneuralgie:Man hat Angst das Gesicht, d.h. das Ansehen zu verlieren. Man lässt sich daher lieber lächerlich machen oder bloßstellen.

      Facialisparese: Man lässt sich zum Narren machen. Man hat Angst sich vor der Familie, in der Schule, bei Freunden, … zu blamieren.

      Kalter“ Schlaganfall: Gebannt-Seins-Angst, d.h. man glaubt sich nicht mehr bewegen zu dürfen, können oder wollen. Das kann die Gesichtsmuskulatur betreffen. Angst zum Narren gemacht zu werden. Schulter-Rücken-Muskeln: Vor Jemanden oder Etwas nicht ausweichen zu können. Bein-Arm-Beuge- und Beziehmuskeln: Jemanden oder Etwas nicht festhalten, heranziehen, umarmen zu können. Bein- und Arm-Strecker- und Abspreiz-Muskulatur: Jemanden oder Etwas nicht wegbekommen, wegdrücken, wegschlagen, wegtreten, wegstoßen oder abwehren zu können. Bein allgemein: Nicht ein noch aus zu wissen, nicht fliehen, nicht mitkommen, nicht schnell genug laufen, nichttanzen, nicht balancieren, …, zu können.

      Gehirnhaut-Nervenentzündungen: Moralisch- intellektueller Selbstwertkonflikt.

  • Auge: Angst, jemanden aus den Augen zu verlieren, den Blickkontakt zu verlieren. 
  • Haut: Hautkontakt haben oder nicht haben wollen, können. Der Körperkontakt reißt ab. Man verliert ​den Kontakt zu einem geliebten Menschen, ​man wird im Stich gelassen.
  • Herz: Man verliert oder trennt sich von seinem Partner, seine​m Arbeitsplatz oder Rang, seinem Haus, seine​m Betrieb, seinem Geld. Es zerreißt mir das Herz. Das Herz erkaltet. Das Herz bleibt stehen, …, fängt zu stolpern an.
  • Knie-, Hüft-, Wirbelsäulen und andere Gelenke: Selbstwert-Konflikt, es ist einem nicht möglich durch richtige Vorwärtsbewegung sich von etwas oder einer Person zu trennen. Bei Menschen, die ihre Leistungsfähigkeit über die Vorwärtsbewegung im eigentlichen wie übertragenen Sinne definieren, finden bei Hüft- wie Knieprobleme zu keinem Selbstbewusstsein. Das sind meist Sportler, wie aber auch verschiedene Berufe, die bei der Arbeit den Einsatz dieser Gelenke verlangen.

Welchen biologischen Zweck verfolgt das Unterbewusstsein mit den „bunten“ Symptomen und Veränderungen ​bei der Lyme-Borreliose​?

Letztlich steckt hinter den strategisch ausgelösten Symptomen, dass unser Unterbewusstsein und damit ​unser Innerer Arzt möchte, dass wir durch Wandlung und Entwicklung, d.h. einer Auf- und Verarbeitung der als Trauma erlebten Konflikte endlich vorankommen und unser Selbst (Ich) fördern. Damit würden wir die bis dahin akzeptierten Demütigungen, die Nicht Anerkennung, das Lächerlich-gemacht-werden, den Verlust von Menschen, …, usw. endlich loswerden. Wir sollen lernen, ​Selbst-Bewusstsein aufzubauen und so zu unserem Selbst zurückzufinden und nicht ständig ein Fremd-Ich zu leben, um vermeintlich geliebt und akzeptiert zu sein und scheinbar integriert zu werden. Wir müssen uns im übertragenen Sinne vom Fremd-Ich trennen und das eigene Ich ​leben, um wieder Lust am Leben zu haben und weniger Lust am Sterben.

​Frage an Sie, lieber Leser, liebe Leserin: Kennen Sie das aus Ihrem Alltag?

Biologisch gesehen sind es aus Sicht des Unterbewusstseins wichtige funktionell​e Prozessabläufe, die ​das Überleben sichern sollen. ​Je mehr sich ​jedoch Trennungskonflikte anhäufen, umso ausgedehnter ​werden die eingetretene Ohnmacht​, die Unterdrückung​, das sich Nicht-wehren-können ​und die ​notwendigen Prozesse, die dann erheblich zu stressen anfangen, und Ressourcen verbrauchen. Je mehr Ressourcen verbraucht werden, umso weniger kann man seine eigentlichen Möglichkeiten (Potentiale) leben. Da die Borreliose solange nicht wirklich gestoppt werden kann, solange man seine Trennungskonflikte aufrechterhält, wird die Lyme-Borreliose immer bunter. Wie bunt sie im Laufe von Jahren werden kann, kann man mit Hilfe der Stimm-Frequenz-Analyse sichtbar machen.

SFA-Check

Es entsteht so zunehmender Stress durch Angst, Frust, Freudlosigkeit, Depression, …, usw., aber auch Wut, Aggression, Hass, Neid, Eifersucht, …, usw. Körperlich entstehen Symptome und erhebliche Funktionseinschränkungen im Bereich der Gelenke, der Muskeln und des gesamten Stütz- und Bewegungsapparates. 

​Die ganzheitsmedizinische​ Diagnose und Therapie ​der vom Unterbewusstsein ausgelösten Strategien​

Ein entsprechendes Messwerkzeug, das in sich die Möglichkeit integriert hat, diese im Unterbewusstsein abgelegten Bilder zu decodieren gelingt heute mit de​r Stimm-Frequenz-Analyse sehr genau. Die Software wurde von ​mir aufgrund meiner 41-jährigen Erfahrung als Facharzt für Innere Medizin und Naturheilverfahren in den letzten 25 Jahren entwickelt und mit über 40-Tausend Patienten ​empirisch in seiner richtigen Aussagefähigkeit abgesichert.

D.h. das, was meine Software ​heute macht, kannte man schon sowohl in der Antike: Es gibt einen Bezug zwischen dem Klangbild der Stimme zu den im Unterbewusstsein abgelegten Klangbildern von Ereignissen. Deshalb trainiert die Phonologie bei Therapeuten das quasi Hören von beginnenden oder vorhandenen Krankheiten über das Klangbild der Stimme. Heute kann jeder, der ​meine Software einsetzt (oder einsetzen lässt), seine eigene Vergangenheit über das Klangbild seiner Stimme decodieren und so Krankheiten durch Entstressung seines Alltags vorbeugen. Genauso gelingt ​dies bei vorhandenen Krankheiten - durch Entstressung für eine bessere Lebensqualität zu sorgen.

Das Smiley-Konzept

​Die Stimm-Frequenz-Analyse ist eine Säule des Smiley-Konzepts. Die andere ist die Stress-Stopp-Methode. Sie stellt für den Stressabbau ausführende Methoden zur Verfügung, aus denen man auswählen kann. Die ausgewählte Methode wird dann zusammen mit den von der SFA erstellten therapeutischen Klängen eingesetzt.

Jede Form von medikamentöser Therapie, chemischer oder biologischer Art, wie auch physikalisch-mechanisch Therapien behandeln letztlich nur Symptome (​das sagt ​selbst die Schulmedizin in vielen Fällen wie auch beim Völlegefühl). Heilung, so sag​en Schulmedizin und Ganzheitsmedizin kann sich der Patient letztlich nur selbst. Dazu muss er aber wieder zur Selbst-Regulations- und Selbst-Heilungs-Fähigkeit zurückfinden. Das gelingt mit dem Smiley-Konzept, indem er wieder sein Lachen, seine Lust am Leben zurückgewinnt.