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Teil 3 – Das Leben aufräumen

Das Leben aufräumen

Nachdem wir nun gelernt haben, wie man Stressursachen erkennt und ausräumt, können wir uns mit dem Thema Das Leben aufräumen beschäftigen. Was ist damit gemeint?​

Alle erreichbaren Stresse nach und nach ausräumen

Nun, es ist die Aufgabe, ALLE Stresse, die uns belasten, zu identifizieren und auszuräumen. Warum? Weil wir – je weniger negativ wirkender Stress auf uns einwirkt – immer positiver, konstruktiver, letztlich glücklicher leben können. Wenn das für dich erstrebenswert ist, dann lies bitte weiter.

Stress benennen und sammeln

Als Erstes schauen wir uns an, was uns an körperlichen oder psychischen Beschwerden plagt. Das kann ein Altersfleck sein oder eine Arthrose, ein Jucken, ein Pickel im Gesicht usw. usw. Auf der psychischen Seite sind alle negativen emotionalen und geistigen Zustände gemeint, zum Beispiel nachlassendes Gedächtnis, Vergesslichkeit oder Eifersucht, Trauer, Scham, Schuld usw.

Wenn wir systematisch vorgehen wollen, dann machen wir zunächst eine Stoffsammlung. Dieses Sammeln darf ruhig ein paar Tage oder gar Wochen dauern. Sie dauert eben so lange, bis wir zufrieden sind und wir glauben, alle relevanten Stresse und Probleme erfasst zu haben.

Stress hierarchieren

Diese Stoffsammlung hierarchieren wir. Mit anderen Worten, wir sortieren sie nach Wichtigkeit für uns selbst (das, was wir am ehesten loswerden wollen steht oben – je weniger wichtig, desto tiefer steht es in der Liste).​

Stressliste abarbeiten

Dann gilt es zu entscheiden, von welcher Seite her man die Liste abarbeiten will. Für beide Seiten gibt es gute Argumente.

Ein Argument für den Anfang von oben ist zum Beispiel, dass man dann das schwierigste Problem schon vom Hals hat und man es damit dann wesentlich leichter hat, das nächst schwierigere Problem anzugehen. Nachteil ist natürlich, dass das schwierigste Problem meist auch die längste ​Aufwandsszeit benötigt.

Ein Argument für den Anfang von unten ist beispielsweise, dass man es mit dem leichtesten Problem zu tun hat und man es deswegen wahrscheinlich auch in der kürzesten Zeit lösen kann und schon bald ein Erfolgserlebnis hat. Der Nachteil ist, dass man die Gesamtlast der Stresse und Probleme nur unwesentlich leichter macht.

Nur durch TUN kommst du weiter

Wie auch immer du dich entscheidest – bitte sei dir bewusst, dass nur das TUN dich weiterbringt. Wenn du nichts tust, wird sich auch nichts ändern. Erfolgreiche Lebensaufräumer sind daher ständig am Werk und arbeiten an ihrer Liste.

Für jedes Problem, für jeden Stress solltest du im Rahmen des Smiley-Konzepts eine Stimm-Frequenz-Analyse machen. Sie wird dir entscheidende Hinweise auf die Ursachen geben. Hast du sie dann endgültig identifiziert, kannst du sie ausräumen. Wie man das macht, wird ausführlich im Artikel Stressursachen ausräumen geschildert.

Jetzt wirst du dir vielleicht sagen, dass das ja viel zu teuer ist und du dir das nicht leisten kannst. Wenn du wirklich zu den Lebensaufräumern gehörst, dann werden wir dir jedoch weit entgegen kommen, denn Menschen, die ins TUN kommen, wollen wir unterstützen. Schau dir daher unsere Preisliste an und lass' dich überraschen.

Das Smiley-Konzept

Smiley positiv

oder

Die Persönlichkeit in der Stimme

Von Dr. Arno Heinen

Grundtyp und Stresstyp als Produkt von Konstitution, Kondition und Konditionierung

Es war Sokrates Ausspruch: „Sprich zu mir, damit ich sehe, wer du bist.“ und die Erfahrung, die ich als Arzt mit über 40-jähriger Praxis im Umgang mit Patienten und dem Klang ihrer Stimmen gemacht habe. Beide machten mich neugierig, über die Stimme zu erforschen, wer der Mensch, der da vor mir steht, wirklich ist, welche Eigenschaften er hat, ob er gesund oder krank ist, usw.

Noch heute wird in der Phonologie/Logopädie das Ohr des Behandlers trainiert, um aufzudecken, was den Klienten tatsächlich bedrückt. Sokrates, die Phonologen und Logopäden sehen das „Kranke“ zunächst nur im Zusammenhang mit einem schlechten Stimmausdruck, den es zu rhetorischen Zwecken zu verbessern gilt. Sie waren sich aber bereits bewusst, dass dies nicht optimal möglich ist, ohne das Kranke im Menschen zu beseitigen.

Jede Mutter weiß es

Es ist aber auch die Erfahrung jeder Mutter, dass sie an der Stimme wahrnehmen kann, ob es ihrem Kind gut oder schlecht geht, ob es aggressiv, ängstlich oder panisch ist. Mir wurde klar, dass die Stimme – selbst durch eine bewusste Lüge – nicht so verstellbar ist, dass die wirkliche Persönlichkeit, die tatsächlichen Eigenschaften, Gesund- oder Kranksein verborgen werden könnten. Es ist immer alles so zu erkennen, wie es tatsächlich ist. Was lag somit näher, als mit Hilfe eines Rechners zu versuchen, dies objektiv auch in einem Diagramm darzustellen und zu dokumentieren.

Der Rechner wird es richten

Ziel sollte es sein, eine Typendarstellung zu bekommen, die unabhängig von der Situation oder einer subjektiven Beantwortung eines Fragebogens und frei von der Beurteilung eines Dritten objektiv und unverfälscht erkennen lässt:

  • Wer ist es, den ich da vor mir habe, eigentlich?
  • Was sollte er für Eigenschaften haben?
  • Welche Eigenschaften davon sind ihm aber „wegtrainiert“ worden, durch Erlebnisse „abhanden“ gekommen?
  • Welche Ursachen stecken tatsächlich hinter seiner Krankheit?
  • Ist Krankheit wirklich nur eine definierbare strukturelle Veränderung im Körper, oder ist sie nicht die unter Umständen eine zur Struktur gewordene Veränderung der Persönlichkeit?
  • Steckt damit in einer Krankheit nicht die Gesamtheit dessen, was heute als Konstitution, Kondition und Konditionierung in Zusammenhang mit Krankheit gebracht wird?
  • Wenn ja, ändert das die Stimme so, dass ich aus der Stimme erkennen kann, wie und wann den Patienten eine Erfahrung so verändert hat, dass er krank geworden ist bzw. dabei ist, krank zu werden?

Emotional-funktionelle Diagnostik

Die Idee, mit Hilfe der Stimme eine objektive, emotionale, funktionelle und medizinische Diagnostik und Krankheitslehre aufzubauen war damit geboren. Anders als andere Ansätze sollte diese Krankheitslehre den Organismus – in Folge seiner Kommunikation mit sich selbst und seiner Umgebung – neben der oben beschriebenen Sichtweise zusätzlich unter Aspekten zahlreich miteinander verknüpfter Regelkreise und Wissen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), des Nada Brahma, der Homöopathie, der Spagyrik (Paracelsus-Medizin) und der anthroposphischen Medizin (Rudolf Steiner) betrachtet werden.

Die Stimm-Frequenz-Analyse war geboren

Tatsächlich entstand mit der Stimm-Frequenz-Analyse ein objektives, diagnostisches System, das Krankheit mit Persönlichkeitsmerkmalen und -verhalten verbindet. Krankheit wäre so als das „Fremd-Ich“ im „Ich“, das die Gestalt einer krankhaften Struktur angenommen hat und so im Organismus lebendig und ihm zugehörig geworden ist.

Gesund werden

Gesund werden kann dann letztlich nur der Mensch, der bereit ist, das Fremd-Ich zu entfernen und wieder das „Eigen-Ich“ zu leben. Dass dies jedoch oft ein sehr unbequemer Weg sein kann, hat sich sicherlich herumgesprochen. In jedem Fall muss die Angst vor der Angst, die Angst vor dem Schmerz und die Angst vor der Angst mit dem Schmerz überwunden werden und das mit einem Körper, der immer wieder versucht, den Weg des geringsten Widerstandes mit dem geringst möglichen Energieaufwand zu gehen. Der Energieaufwand ist jedoch nur zunächst geringer.

Das „Fremd-Ich“

Mit zunehmender Umsetzung des Fremd-Ichs in eine strukturelle Form, d.h. das Fremd-Ich ist zu einer Struktur von mir geworden, wird der Energieaufwand zur Verfestigung immer größer. Das Fatale dabei ist, dass dazu immer mehr Struktur des eigenen, tatsächlichen Ichs abgebaut und in freie Energie verwandelt wird, so dass das eigene, ursprüngliche Ich verschwindet und das Fremd-Ich immer mehr Platz einnimmt. Aus einer zunächst gewinnbringenden Symbiose, die dem Eigenen-Ich beim Überleben geholfen hat, wird so auf einmal ein übermächtiges, schmarotzendes Fremd-Ich.

Das Fremd-Ich eine Konstruktion meines Unterbewusstseins?

Ist einmal ein solch übermächtiges, schmarotzendes Fremd-Ich in mir installiert, raubt es mir täglich immer mehr Energie, Ressourcen (Vitalstoffe) und Potenziale (eigene Eigenschaften). Dann sollte man sich die Frage stellen: Wie konnte es zu diesem Fremd-Ich in mir überhaupt kommen? Wer ist der eigentlich Verantwortliche, der mir unwillentlich solch ein Fremd-Ich installiert hat? Gibt es einen Weg das Fremd-Ich wieder los zu werden?

Die These der „konstruierten Emotionen“

Die These der neurowissenschaftlichen Professorin Lisa Feldmann Barett („Die konstruierten Emotionen“) gibt auf diese Fragen eine eindeutige Antwort. Sie setzt neue Maßstäbe im Denken wie ein Fremd-Ich installiert wird und damit wann und wie Krankheit infolge eines solchen Fremd-Ichs beginnt. Aus dieser These heraus leitet sich ab, wann und wie Gesundheit und ein langes Leben bei voller Vitalität möglich wird. Und warum körperliche, geistige sowie psychisch-seelische Symptome von Ärzten noch nicht mit einer Krankheit verknüpft werden können, da sie zu einer Strategie gehören, die das Unterbewusstsein in der Vergangenheit „konstruieren“ musste, um in einer bedrohlichen Situation überleben zu können.

Diese Konstruktion einer in der Vergangenheit notwendigen Strategie findet im Hier und Heute immer noch statt, sobald das Unterbewusstsein in einer Alltagssituation beim Scannen auf ein oder mehrere Bilder trifft, die eine mehr oder weniger große Übereinstimmung mit der Alltagssituation im Damals haben. Da die Situation im Jetzt aber meist nicht mehr die gleiche Lebensbedrohlichkeit besitzt wie in der Vergangenheit, ist die Strategie für den Betroffenen eher stressend, d.h. sie steigert Tag für Tag seinen Stresslevel und kostet ihn Energie, Ressourcen und Potenziale.

Welches Problem entsteht daraus für den Arzt?

Das Problem, das für einen Arzt aufgrund einer konstruierten Strategie entsteht, besteht darin, dass dieses aufgrund eines sich täglich steigernden Stresslevels Symptome erzeugt, die solange mit keiner der über 40.000 im medizinischen Lexikon der Schulmedizin beschriebenen Krankheiten in Verbindung gebracht werden können, solange sie lediglich auf der nichtstofflichen Ebene (Bildebene) verbleiben und somit nicht von einem diagnostisch anerkannten Verfahren erfasst werden können. Die einzige mir bisher bekannte Messmethode, die in diesen nichtstofflichen Bereich „hineinmessen“ kann ist die von mir entwickelte Methode der Stimm-Frequenz-Analyse (SFA). Wird diese Methode nicht angewandt, rennen Patienten von Arzt zu Arzt, ohne dass der Arzt eine Krankheit diagnostizieren kann. Solange gilt der Patient als Hypochonder, eingebildeter Kranker oder gar als psychisch Erkrankter. Um den Patienten nicht vor dem Kopf zu stoßen, setzt dann der Arzt statt einer korrekten Diagnose vor das Organ, bei dem die Symptome auftreten, meist das Wort idiopathisch oder funktionell und spricht von psycho-somatischen Vorgängen bzw. Stress.

Der Arzt liegt zwar mit seiner, wie er es nennt, psychosomatischen Diagnose richtig, erkennt aber Mangels Offenheit für neue wissenschaftliche Erkenntnisse in der Neuropsychologie nicht, dass die Symptome zu einer vom Unterbewussten konstruierten Strategie gehören. Und er erkennt nicht, dass diese Strategien durch ein neues Bild im Unterbewusstsein gestoppt werden könnten, damit es letztendlich nicht zu einer realen Krankheit kommt.

Das Smiley-Konzept

Das Smiley-Konzept nach Dr. Arno Heinen beruht auf der Ausführung einer Stimm-Frequenz-Analyse (SFA) und der Aufarbeitung eines Ereignis- und Verhaltensmusters (Stress-Stopp-Methode). Es setzt neue Maßstäbe im Denken, wann und wie Krankheit beginnt, wann und wie Gesundheit und ein langes Leben bei voller Vitalität möglich wird. Wann und wie können körperliche, geistige und psychisch-seelische Symptome nicht mit einer Krankheit verknüpft werden, weil sie zu einer Strategie gehören, die das Unterbewusstsein in der Vergangenheit „konstruieren“ musste, um in einer bedrohlichen Situation überleben zu können? Die abgespeicherten Bilder machen somit den Menschen nicht zu einem Opfer, d.h. sie zeigen kein Täter-Opfer-Erleben an. Sie zeigen vielmehr, wie man in einer bedrohlichen Situation überlebt hat. Auch das sollte für ein neues Denken in der Neuro-Psychologie und -Biologie sorgen.

Das Smiley-Konzept hilft mit der SFA, die im Unterbewusstsein in Bildern abgespeicherte Vergangenheit zu dekodieren und ins Bewusstsein zu holen. Die bewusstgemachten Bilder können dann vom Klienten mit der Smiley-Skala von -10 bis +10 beurteilt und so in ihrer Bedeutung für den Alltag eingeschätzt werden. Da der Klient seine Bestätigung für die Richtigkeit selbst gibt, ist die zahlenmäßige Einschätzung als zu 100% richtig anzusehen.

Stress-Skala

Die Abbildung zeigt die Smiley-Skala, mit der eine konstruierte Strategie, d.h. der täglich erreichte Stress-Level zu jedem körperlich, geistig und psychisch-seelisch auftretende Symptom eingeschätzt werden kann. Je näher man der +10 kommt, desto näher ist man seinem Ziel gekommen. Kommt man bei +10 an, hat man sein Ziel erreicht.

Informationen aus der Vergangenheit

Dr. med. Arno Heinen sagt: „Nur in der eigenen Vergangenheit sind eindeutige Ursachen von Symptomen zu finden.“ Es zeigt sich, dass die Symptome ursprünglich einmal zu einer Strategie gehörten, die das Unterbewusstsein konstruiert hatte, um in einer gefährlichen Situation überleben zu können. Dass dabei auch die Familiengeschichte eine Rolle spielen kann, wird auch immer bekannter. Das Smiley-Konzept zeigt, wie mit der Aufarbeitung der durch die SFA aufgedeckten Verhaltensmuster ein Weg gefunden werden kann, mittels dessen das Unterbewusstsein anstelle der alten Muster in Zukunft neue Verhaltensmuster verwendet, die nicht mehr zu übersteigertem Stress führen.

Der wichtigste Vorgang innerhalb des Smiley-Konzepts ist die Bewusstmachung und Einschätzung der Vergangenheit und der mit dem freiem Willen entschiedenen Zukunft. Es tilgt sozusagen den betreffenden Stress. So können stressbedingte Krankheiten vermieden werden.

Durch Wandlung und Entwicklung kannst man jederzeit selbst entscheiden, ob man seine notfallmäßig sinnvollen Prozessprogramme in sinnvolle, Gesundheit aufbauende Programme umwandeln möchte. Für diese Umwandlung muss das Schockerlebnis identifiziert werden – um es dann bearbeiten zu können. Genau das kann das Smiley-Konzept. Man bekommt damit den Schlüssel zur Beschwerdefreiheit in die Hand.

Hilflose Schulmedizin

Mit ihrem heutigen Wissen (1) kann die Schulmedizin viele Vorgänge, die zu chronischen, lebensbedrohlichen Krankheiten führen, mit ihren diagnostischen Methoden nicht rechtzeitig erkennen. Ein Arzt erkennt Krankheit erst dann, wenn sie sich im Labor oder den bildgebenden Verfahren eindeutig zeigt. Um eine echte, grundlegende Vorsorge auszuführen, ist es jedoch zu diesem Zeitpunkt schon zu spät. Der Stress arbeitet im Klienten unermüdlich daran, dass in ihm eine chronische Krankheit entsteht, das sogenannte Fremd-Ich. Es bedarf daher eines Messinstruments, das die im Unterbewusstsein in Bildern abgelegte Vergangenheit decodieren kann, welche die angesprochenen überlebensnotwendigen Verhaltensmuster bestimmt und die heutigen Reaktionen im autonomen Nervensystem hervorruft.

Dr. med. Arno Heinen hat mit der Stimm-Frequenz-Analyse aufgrund seiner Studiengänge und Berufserfahrung (2) in über 25 Jahren Entwicklungs- und Programmierarbeit ein solches Messverfahren entwickelt. Das Smiley-Konzept und damit die SFA und die Stress-Stopp-Methode sind heute das Ergebnis, das er mit Hilfe von über 40-Tausend Stimm-Frequenz-Analysen und in zahlreichen Studien, die auf internationalen Kongressen vorgetragen und diskutiert wurden, empirisch absichern konnte.

Wenn du noch ausführlichere Informationen haben willst, dann schau dir unsere Videoserie an. Wenn wir dich jedoch jetzt schon überzeugt haben, dann klicke hier zum Buchen des Smiley-Konzepts. Direkt nach dem Bezahlvorgang kannst du deine Stimmproben abgeben* und die Ergebnisse per Email in Empfang nehmen. Also – bis gleich!


Eins

Zu den Theorien, für die sich die Schulmedizin öffnen sollte, um die Bedeutung der Bilder zu verstehen, gehören zum Beispiel:

  • Die „Theorie der konstruierten Empathien“ der Professorin Luise Feldmann Barett.
  • Der Nobelpreis in Medizin an Professor Eric Kandel für den wissenschaftlichen Nachweis, dass sich alle Vergangenheitsereignisse als Bilder im Unterbewusstsein auf neuronale Netzwerke abspeichern und so die Hirnplastizität erweitern. Und, dass die Bilder für das Leben gefährdende Ereignisse tatsächlich ein Reaktionsgedächtnis darstellen. (Die Bilder entsprechen einer indivuduellen Alarm-Bibliothek, die sämtliche Erfahrungs- und Verhaltensmuster beinhaltet, die ein Mensch je erlebt haben. Diese tragen, so die Epigenetik, häufig dazu bei, dass chronische Krankheiten generationsweise auftreten. Durch Auflösen des Stresse wird die Gefahr, dass eine chronische Krankheit weitervererbt wird, aufgehoben.)
  • Die Gedanken eines Professors Gerald Hüthers, der die Bilder als Grundlage für das Unterbewusstsein sieht, das daraus Strategien für das Überleben ableitet.
  • „Die Polyvagale Theorie“ des Professor Stephen Porges (Universität North Carolina, USA).
  • Die These von Dr. Arno Heinen, dass die Bilder sich gemäß dem Weltbild der Pythagoräern und des Nada Brahma als Sinfonien abspeichern und so die Geometrie feinstofflichen Felder, insbesondere die des „Morphogenetischen Feldes“ von Sheldrake bestimmen.
  • Das heutige Wissen, dass feinstoffliche Felder das System der Meridiane bilden.
Zwei

Abgeschlossenes Physik- und Mathematikstudium, abgeschlossenes Medizinstudium, abgeschlossene Facharztausbildung für Innere Medizin, abgeschlossene Ausbildung in Naturheilverfahren, mittlerweile 41-jährige Erfahrung als Arzt und eines nochmaligen 6-jährigem Studiums mit Begleitung 2-er Diplomarbeiten in der Theoretischen Physik ... u.a. über die Übertragbarkeit quantenphysikalicher Theorien in die Medizin (Neue Biologie) wie die Auswertung biologischer Signale mittels einer Zeitreihenanalyse. Für die Stimm-Frequenz-Analyse wählte er einen spezifischen Algorythmus innerhalb der Zeitreihenanalyse aus, der der Frequenzanalyse des menschlichen Ohrs gleicht.

Teil 2 – Stressursachen ausräumen

Stressursachen ausräumen

Um Stressursachen auszuräumen, muss man die Verdrahtung, die vom auslösenden Moment zu einer negativen Vorstellung und damit zu Stress führt, ändern. Dazu schlagen wir hier einige Methoden vor, die alle das Gleiche machen: Sie ändern die innere Einstellung hin zum Positiven.

Methode auswählen

Die Reihenfolge spielt hier keine Rolle, bitte wähle die Methode aus, die dir am geeignetsten erscheint. Selbstverständlich kannst du auch wechseln, wenn dir eine vorher geeignet erscheinende Methode doch nicht zusagt, oder in der Praxis zu schwierig für dich durchzuführen ist.

​Um gute bis sehr gute Ergebnisse zu erzielen, brauchst du keine der Methoden! Es genügt den Ereignis- oder den ​Seelenklang (1) mehrmals täglich (oder einmal täglich eine halbe Stunde lang) anzuhören und dabei das positive Ergebnis im Kopf zu haben. Das Verwenden einer der Methoden bringt dir jedoch eine starke Vertiefung der Wirkung, die du vielleicht nicht auslassen solltest.

​​(Unvollständiger) Überblick

​Die Bänderübung
Hier werden auf symbolischer Ebene die Verbindungen zu einer stresserzeugenden Situation (auch Person) getrennt.

Ho'oponopono

Das ist eine Methode aus dem hawaiianischen Schamanismus, welche Situationen (auch Personen) aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und es damit ermöglicht, aus negativen Einstellungen herauszutreten.

Die Bühler-Methode

Dr. Claus Bühler hat seine Methode entwickelt, um die vielen kleinen Wehwehchen des Lebens auszuräumen – seien es Krankheiten oder psychische Zustände. Seine Methode verwendet einen Tensor​.

Bewusste Augenbewegungen

Aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP) kommen bewusst vorgenommene Augenbewegungen, die immer jeweils zwischen der negativen Vorstellung zur positiven Zielvorstellung wechseln. Die negative Vorstellung liegt dabei immer in der einen und die positive Vorstellung in der anderen Hirnhälfte. Durch die Augenbewegung gibt man dem Unterbewusstsein den Auftrag, die Verdrahtung zu den bisher eingestellten Vorstellung abzubauen und zu den neuen Vorstellungen hinzubauen. Ab diesem Moment orientiert sich dann das Unterbewusstsein vorrangig an den neuen Vorstellungen.

​Beidseitiges Klopfen

​Ebenfalls aus dem NLP kommt das bilaterale Klopfen. Es kann vor allem bei Neugeborenen, Kleinkindern und älteren Menschen, die Probleme haben, die schnellen Augenbewegungen aus 4. auszuführen, als gleichwertiger Ersatz angesehen werden. lm Takt der Musik werden beide Brusthälften, Oberschenkel oder Schultern geklopft. Alternativ können bei Neugeborenen und Kleinkindern auch beide Oberarme im rhythmischen Wechsel leicht eingedrückt werden.

Der Jager-Code

​Der Yager Code - auch Subliminal-Therapie genannt - ist eine von Dr. Edwin Yager (USA) entwickelte und klinisch getestete, effiziente Therapiemethode, die eine wertvolle Alternative zur Hypnosetherapie darstellt. Der Yager Code nutzt die jedem Menschen zugängliche Möglichkeit, das sich das Unbewusste mit dem Bewusstsein austauschen kann. Dieser Austausch passiert vorgestellt auf einer schwarzen Tafel mit weißer Kreide. Der Mensch kann so jede Frage bezüglich seines Stresses an das Unterbewusstsein stellen und kann die Antwort schriftlich auf der Tafel mit weißer Kreide geschrieben ablesen.

Die Strichmännchentechnik

Jacques Martels Strichmännchen-Technik ist eine einfache und hochwirksame Selbstcoaching-Methode zur Persönlichkeitsentwicklung, die hilft, durch Visualisierung Gegebenheiten zu akzeptieren, loszulassen und darauf zu vertrauen, dass das Richtige passieren wird. Mit einfachen Strichzeichnungen nach einem ganz bestimmten Schema kann man sich von bewussten oder unbewussten Abhängigkeiten, konkreten Ängsten oder bestimmten Personen lösen oder ungute Erinnerungen und Situationen loslassen. Die Methode ist leicht umsetzbar (eine einzelne Anwendung dauert nur zwei, drei Minuten) und sorgt schnell und wirkungsvoll für positive Veränderungen im Leben.

Eins

Ausführliche Anleitungen im Anwendungs-Skript für die Stimm-Frequenz-Analyse.

Teil 1 – Stressursachen erkennen

Woher kommen Symptome, Krankheit und Leid? Sie kommen von nicht verarbeiteten Erlebnissen aus der eigenen Vergangenheit. Immer wenn im Alltag ein Ereignis auftritt, dass Ähnlichkeit oder auch nur Teile enthält ​ wie gleicher Geruch, gleicher Geschmack, gleiches Geräusch​ (siehe Beispiele in den Fußnoten) ​ fängt unser Unterbewusstsein an, Strategien und Befehle zu konstruieren, mit der wir die Situation überleben sollen. Auf diese Konstruktion (Planung) können wir keinen Einfluss nehmen. Sie geschieht einfach, ohne das wir es wollen. Sehr oft ist jedoch die Alltagssituation nicht so, wie die Situation in der Vergangenheit. Ausgelöst werden aber die gleichen Reaktionsprozesse. ​Diese sind in diesem Umfang jedoch meistens nicht notwendig. Wir erleben sie als Symptome, wie wenn wir krank wären. Wir fühlen uns gestresst.

Mit Stress umgehen

Wir können uns das bewusst machen und dann unserem Unterbewusstsein willentlich ein neues Bild vorgeben, das es für seine konstruierten Strategien als ​Vorlage nimmt. So arbeitet man Hand in Hand mit dem Unterbewusstsein.

Stess selbst managen

Wenn wir uns darüber klar sind, dass wir selbst – und damit meine ich nicht unseren Verstand, sondern unser Unterbewusstsein – für unseren Zustand verantwortlich sind, dann ist auch klar, dass wir es nicht zulassen dürfen, diesen ​Zustand dem Einfluss anderer oder anderen Umständen zu überlassen. Wir sollten vielmehr das Heft selbst in die Hand nehmen und unseren Zustand selbst bestimmen.

Verantwortung übernehmen

Nun mag man fragen, wie das geht, und die Antwort lautet, Verantwortung für sein Tun zu übernehmen. Einfaches Beispiel aus dem Alltag: Man sieht in den Nachrichten schreckliche Szenen einer Katastrophe. Das löst Gefühle aus, die – unverarbeitet – zu körperlichen Reaktionen führen, die vielleicht zu muskulären Spannungen führen, die auf blockierte Energie zurückzuführen ist, was dann letztlich zu Schmerzen im verspannten Muskelbereich führt. (1)

Informationen bewusst filtern

Überlegt man sich, wie man hier Verantwortung übernehmen kann, so lautet die Antwort, dass man zunächst kontrollieren könnte, welche Informationen man an sich heranlässt. Das ist heute im Zeitalter der Falschinformation ein viel diskutiertes Thema, denn man muss sich immer fragen, wem es nutzt, solche Informationen zu verbreiten (auch wenn sie zutreffend sind!). Wenn man weiß, dass man ​bestimmte Informationen nicht verträgt, muss man sich fragen, warum man sie an sich heranlässt – und sie auch nur dann, wenn sich diese Frage zumindest befriedigend beantworten lässt, auch tatsächlich an sich heranlässt. (2)

Stress ​ die Folge schädlicher Informationen

Hat man die schädliche Information an sich herangelassen, gilt es mit deren Folgen ​ dem Stress ​ fertig zu werden. Das macht man, indem man sich von der Schädlichkeit befreit. Dazu gibt es die verschiedensten Hilfsmittel, derer man sich bedienen kann (3). Dabei gilt es, die innere Betroffenheit abzubauen und Distanz, die keine emotionale Nähe zum Thema mehr kennt, aufzubauen (zum Beispiel mit Hoʻoponopono).

Die Folge solcher Verwaltungsmaßnahmen​ wird sein, dass die betroffene Person, die Information verarbeitet ​– mit anderen Worten, ihre Schädlichkeit mindestens reduziert, wenn nicht gar vollkommen aufgehoben hat.

Fazit

​Kennt man die Informationen, die ​zu Stress im Betroffenen führen, kann man sie ausräumen, ent-energetisieren, ent-emotionalisieren – sie letztlich wertfrei und damit unschädlich ​machen.


​Was tun, wenn der Stress gar nicht bekannt ist?

Soweit zu aktuellen Informationen, zum altuellen Stress - was aber tun, wenn man die ursächlichen Informationen gar nicht kennt (siehe Beispiele ​in Fußnote 1), vergessen oder verdrängt hat? Nun, dafür gibt es inzwischen Methoden und Werkzeuge, die einem da weiter helfen.

​Stress-Analyse

Dazu gehört u.A. die Stimm-Frequenz-Analyse nach Dr. Arno Heinen. Die dahinter steckende Analysemethode kann sowohl das Thema der verletzenden Information als auch den ungefähren Zeitpunkt des Kontakts mit ihr aufdecken. Dazu werden emotionale und körperliche Zustände beschrieben, die damit in Zusammenhang stehen können. ​So ist ein Klient in der Lage, die Richtigkeit der Aussagen der Analyse zu bestätigen und sich damit auf den Weg zur Verarbeitung der schädlichen Information zu begeben. Mehr dazu in unserer Videoserie!

Eins

Das ist natürlich nur ein weitgehend vereinfachtes Beispiel. Hier ​drei ​reale Praxisbeispiele:

  • Bewusstlosigkeit auf einem Weihnachtsmarkt. Im Krankenhaus kann keine Ursache festgestellt werden.
    ​Es war letztlich eine Erinnerung an einer Szene in einem Kriminalfilm, den die betroffene Person gesehen hatte, in dem ein Mann vor einem Fischstand durch eine Kugel tot in sich zusammengebrochen ist. Genau dieses Bild kam der Person zusammen mit dem Fischgeruch in den Sinn und verursachte letztlich die Bewusstlosigkeit. Das Bild kam Ihr auf dem Weihnachtsmarkt plötzlich unbewusst in Erinnerung, da sie kurz vorher den Bericht im Fernsehen zu Morden durch Islamisten auf dem Weihnachtsmarkt gesehen hatte.
  • In einer U-Bahnstation am Bahnsteig bekommen Sie das Gefühl, Sie würden von jemand hinter Ihnen Stehenden auf die Gleise, auf denen die U-Bahn heranrauscht, geschubst und dann von der U-Bahn überrollt. Es steht aber niemand hinter Ihnen. Panisch rasen Sie aus der U-Bahnstation hoch an die frische Luft. Nach diesem Panik-Erlebnis steigen Sie nie mehr in eine U-Bahnstation herab. Sie fahren nie mehr U-Bahn.
    Es war ein Zeitungsbericht, der die Panikreaktionen ausgelöst hatte. Sie haben am Abend vorher einen Zeitungsbericht gelesen, dass ein am U-Bahngleis stehender Mensch beim Heranfahren der U-Bahn durch eine von hinten drängelnden Menschenmenge auf das Gleis geschubst worden ist. Der Geschubste wurde von der U-Bahn überrollt und starb.
  • Stellen Sie sich vor, Sie sehen einen Film, den Sie schon viele Male gesehen haben. Immer bei den gleichen Szenen werden Sie traurig und fangen Sie zu weinen an. Warum? Sie kennen doch den Film und Sie wissen genau, wie es weiter geht und endet.
    ​Es liegt daran, dass genau die Szenen, bei denen Sie jedes Mal in dem/den Filme(n) zu weinen anfangen Ihnen die Lösung angeboten wird für eine tiefsitzende Kränkung, die Sie zum Beispiel durch Ihre Mutter, Ihren Vater, Ihren Lehrer, Ihren Partner, …, usw. erfahren haben. Deswegen weinen Sie solange in den immer gleichen Szenen, bis Sie begonnen haben, Ihr Trauma mit Ihrer Mutter, Ihrem Vater, Ihrem Lehrer, Ihrem Partner, …, usw. von Ihnen aufgearbeitet wird.
Zwei

Im Fall unserer realen Beispiele aus der Praxis hatte die betreffende Person natürlich keine Wahl. Um so wichtiger ist es, die schädliche Information zu identifizieren und auszuschalten.

​Mehr dazu im nächsten Artikel: Stressursachen ausräumen