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Alkoholsucht und das Smiley-Konzept

Alkoholsucht

von Dr. Arno Heinen

Ist eine erfolgreiche Anwendung mit dem Smiley-Konzept bei Suchtproblemen möglich?

Diese Frage kann ich mit einem eindeutigen Ja beantworten. Das Smiley-Konzept ist nicht einfach nur eine Verhaltenstherapie, die eine Abstinenz unterstützen will. Es ist auch keine Therapie, mit der die Sucht unterdrückt oder gelöscht wird. Es sucht nach der tiefsitzenden Ursache und hilft dabei,eine eindeutige,individuellzugeschnittene Lösung zu finden.

Dazu kann ich mich auf eine 3-jährige Studie an der Humboldt-Universität Berlin Mitte zu Alkoholerkrankten berufen, an der ich mit der von mir entwickelten Stimm-Frequenz-Analyse mitbeteiligt war. Aus ihr heraus habe ich das Smiley-Konzept betreff Sucht entwickelt. Bei allen anderen Suchterkrankungen gilt das gleiche wie bei Alkoholerkrankten, wie zum Beispiel:

Stoffgebundene Sucht:

  • Alkoholsucht
  • Drogen-/Tablettensucht
  • Esssucht
  • Magersucht (Anorexia Nervosa, Bulimie)
  • Nikotinsucht
  • ...

Nichtstoffgebundene Sucht:

  • Arbeitssucht
  • Fernsehsucht
  • Kaufsucht
  • Online- Sucht
  • Spielsucht
  • ...

Die Studie hat sich an den neuen Erkenntnisse in der Neuropsychologie und -biologie seit dem Jahr 2000 orientiert. Bevor ich erkläre, warum das Smiley-Konzept aufbauend auf diesem neuen Wissensstand erfolgreicher ist als die bisher empfohlenen Methoden und Konzepte, will ich hier  Einiges zur Entstehung von Sucht erzählen.

Jede Form von Sucht muss danach im wörtlichen wie eigentlichen Sinne als ein Mann Sucht =Suchen verstanden werden. Um genau nach dem aber suchen zu können, was gefunden werden soll, muss man den Sinn verstehen, warum man in die Sucht geraten ist. Das ist wichtig, weil bei jeder Suchtform das Belohnungszentrum den Dreh- und Angelpunkt darstellt, der mit darüber entscheidet, ob man von der Sucht wegkommt oder nicht. Hier wird nämlich über Wohlbefinden, Glücksgefühle und Entspannung entschieden. Es sind genau zwei Hormone, die das alles bewirken: Das Dopamin und die Gamma-Mino-Buttersäure (GABA, bekannt auch als K.O.-Tropfen). Die Menge von beiden, die im Belohnungszentrum wirksam wird, wird von vielen anderen Hormone wie Adrenalin, Cortison, Schilddrüsenhormone, Oxytozin, Serotonin, … beeinflusst. Die meisten davon kennen wir als Stress und Angsthormone.

Daraus erkennt man schon, dass Sucht ganz wesentlich von Stress und Angst bestimmt wird. Stress und Angst ihrerseits bestimmen somit ganz wesentlich die Hormone im Belohnungszentrum und somit das Wohlfühlen.

Steigern sich Stress und Angst zu sehr und konnte man sie dann zum Beispiel durch Alkohol, Nikotin, einem Stück Kuchen oder durch Kaufen von ein paar neuen Schuhen, …, oder Spielen im Internet oder, … stoppen, dann baut sich im Belohnungszentrum ein Gedächtnis auf, das sich sofort die Mittel und Methoden merkt, mit denen es Stress und Angst stoppen kann, so dass man sich wieder wohlfühlt, glücklich und entspannt ist. Es lässt einen sozusagen danach suchen. Es wird so für Suchterkrankte zu einem Magneten im Gehirn, der sofort, wenn man in Stress und Angst gerät genau das Mittel oder die Methode anzieht,welche/die Angst stoppen konnte. Immer, wenn man jetzt bei Stress und Angst den Stoff eingenommen oder die Methode ausgeführt hat, stoppt Stress und Angst. Der Erfolg steigert aber auch sofort die Magnetkraft. Mit der Zeit klebt man dann im wörtlichen wie übertragenen Sinne an der Sucht fest.

Was macht das Smiley-Konzept jetzt erfolgreicher bei der Behandlung der Sucht als die bisher empfohlenen Methoden?


Die wichtigste Erkenntnis aus den neuen Erkenntnisse der Neuropsychologie und -biologie, die in die 3-jährige Studie und damit in das Smiley-Konzept einfloss, war die, dass hinter Stress und Angst, die Sucht auslösen, immer ein ganz bestimmtes Schockereignis aus der eigenen oder der Vergangenheit der eigenen Vorfahren steht. Wenn es ein Ereignis der Vorfahren war, lagen auch bei den Vorfahren Suchterkrankungen vor. Das musste nicht unbedingt die gleiche Suchterkrankung sein, die man selbst hat. Schockereignisse und damit verkoppelte Suchterkrankungen vererben sich auf sogenanntem epigenetischem Weg. Auch das ist eine neue Erkenntnis in der Neurpsychologie und -biologie.

Eine weitere wichtige Erkenntnis war, dass es bei einem Suchterkrankten sogar Ereignisse gibt, von denen man objektiv sagen konnte, dass sie bei ihm erheblichen Stress und Angst auslösen müssten. Sie führen bei ihm paradoxerweise zu einer Heilung der Suchterkrankung. Beispiele wären zum Beispiel der plötzliche Tod von Mutter, Vater, Partner, der Verlust einer Arbeitsstelle, der Verlust eines Hauses durch einen Brand, ….

Man versteht die Paradoxie, wenn man den Verlust bzw. die Trennung, als Befreiung vom auslösenden Moment sieht, dass immer genau den Stress und die Angst ausgelöst hatte, den/ie man nur mit seiner Sucht stoppen konnte. Anders gesagt, wenn die Personen, die Dinge, die täglich Stress und Angst auslösten von der Bildfläche verschwinden, hört auch dieSucht auf.

Zu diesen Ereignisfällen möchte ich jedoch sofort eine Anmerkung machen. Es verschwindet zwar unmittelbar die Sucht, nicht aber die Lösung für das Schockereignis, dass sich mit diesen Personen und Dingen verknüpft hatte. Um ganz aus der Gefahrenzone der Sucht zu kommen, muss das Schockereignis gesucht und gefunden werden.

Beide Erkenntnisse zeigen eindeutig den Weg, wie man sich von einer Sucht selbst heilen kann. Man muss das die Sucht auslösende Schockereignis finden. Dabei hilft das Smiley-Konzept mit der zu ihm gehörenden Stimm-Frequenz-Analyse. Kennt man das Schockereignis, kennt man auch die notwendigen Wandlungs- und Entwicklungsschritte, die man zu entscheiden hat, um nie mehr in davon ausgelöste/n Stress und Angst zu geraten. Es bedeutet eigentlich, dass Sucht einen ganz bestimmten Sinn hat und diesen verfolgt. Der Sinn einer Sucht ist immer speziell und individuell zu sehen. Für einen anderen verweist die Sucht auf einen anderen Sinn.

Das bedeutet – auch das ist eine neue Erkenntnis –, es gibt kein allgemeingültiges Konzept um sich selbst von einer Sucht befreien zu können, ohne die Ursache, das auslösende Element zu finden. Dabei und beim Finden des sehr speziellen und individuellen Sinnes der Sucht hilft das Smiley-Konzept

Die letzte wesentliche Erkenntnis ist, dass Sucht von unserem Unterbewusstsein an unserem freien Willen vorbei konstruiert wird. Das hört sich zunächst völlig verrückt und widersinnig an: Sucht vom Unterbewusstsein konstruiert? Wie soll das gehen? Ich will es kurz erklären.

Alle unsere Schockereignisse sowie die unserer Vorfahren liegen in einer Alarm-Bibliothek. Mit in dieser Alarm-Bibliothek liegen auch sinnvolle Notprogramme, mit denen man den Schock überleben konnte. Sieht unser Unterbewusstsein in unserem Alltag, dass sich eines von diesen Schockereignissen auch nur ansatzweise in unserem Alltag wiederholt, dann ruft es die damals sinnvollen Notprogramme auf, um uns, wie in der Vergangenheit, mit diesen das Leben zu retten. Vielfach verläuft das Ereignis im Alltag nicht wie das echte Schockereignis ab. Wir sind auch nicht, wie in der Vergangenheit, davon mit unserem Leben bedroht. Es spielen sich nur Ähnlichkeiten ab. Das kann das Unterbewusstsein jedoch nicht unterscheiden. Zu den Notfallprogrammen gehören dann Adrenalin, Kortison, Schilddrüsenhormone, …, kurz das ganze Programm von Hormonen und Funktionsstörungen, die uns in Stress und Angst bis hin zur Panik versetzen. Man kann jetzt ahnen, dass dieser Cocktail auf das Belohnungszentrum wirkt. Dieses wird jetzt zum Magneten und damit ist man mitten in der Sucht.

Deshalb muss man unbedingt das sehr individuelle Schockereignis, das sich in unseren Alltag einkoppelt, finden, um aus der Sucht herauszufinden. Wenn Personen und Dinge plötzlich aus unserem Leben verschwinden, die an diesem Schockereignis mitbeteiligt sind, verschwindet zwar die Sucht, für das Thema, das Problem, den Konflikt, ... es wurde jedoch noch keine Lösung gefunden. Der Magnetismus besteht noch weiter und ein Rückfall in eine Sucht anderer Art kann jederzeit wieder passieren.

Welches ist die wichtigste Erkenntnis aus den neuen Gedanken der Neuropsychologie und -biologie, die mit dem Smiley-Konzept realisiert wird?


Vielleicht noch einen Hinweis zum Thema Alkohol, der sich als wichtig herausgestellt hat: Es gibt ein oder mehrere Schockereignisse in Form von Themen, Traumen, Kränkungen, Konflikten oder geistige wie körperliche oder psychisch-seelische Verletzungen im Leben, das/die dazu geführt haben, dass der Magnetismus hin zum Alkohol mit der Zeit immer stärker wird.

Wenn man im Alltag in einem bestimmten Lebensjahr einem solchen Konflikt, einer solche Kränkung, ..., ähnlich wie der in eigenen Vergangenheit, begegnet, man genau in diesem Augenblick mit Alkohol oder einer anderen stofflichen oder nichtstofflicher Sucht in Berührung gekommen ist und für einen Moment ein Wohlfühlen im Belohnungszentrum entstanden ist, so war das der Moment, in dem der Magnetismus zum Alkohol oder einer anderen stofflichen oder nichtstofflichen Sucht installiert wurde. Dieser Zeitpunkt und das Trinken von zum Beispiel von Alkohol oder Schlucken, Essen, Ausführen von … trägt aber nicht die Schuld daran, dass man an einer Sucht erkrankt. Schuld war das erinnerte Schockereignis, dass jetzt mit dem Alkohol oder … verschmolzen ist. Um jetzt den Magnetismus zu stoppen, muss das auslösende Ereignis genauestens herausgefunden werden. Ein alleiniges Einüben von Abstinenz genügt nicht. Das Ereignis kann, wie gesagt, selbst erlebt oder auch ererbt worden sein.

Wie das alles funktioniert kann man ausführlichin der Analyse des Smiley-Konzepts nachlesen. Unter Anderem erfährt man das Lebensalter, in dem das Ereignis stattgefunden hat. Dieses muss jedoch nicht mit dem Lebensjahr übereinstimmen, in dem die Alkoholerkrankung (allgemein Sucht) begonnen hat. Entscheidend ist, dass man zu den im Ergebnisdokument benannten Problemen, Konflikte, Themen, …den eigenen Konflikt, das eigene Thema, das eigene Problem, … erkennt und es der/den Person(nen), dem Lebensalter, in dem es geschehen ist, zuordnen kann. Dass man für sich feststellt: „Das kenne ich von meinem Vater, Mutter, Großmutter, ... genauso!“. Mit diesen Erkenntnissen kann, ja sollten man seine Lebensgeschichte schreiben. Und danach, was man daraus lernen will.

Wichtig ist somit nicht, Abstinenz über eine Verhaltenstherapie zu erlernen und auszuführen, sondern das Schockereignis zu verarbeiten und zu sagen: „Das will ich nie mehr in meinem Leben erneut erleben müssen.“ Das muss einen richtig in Wut versetzen. Mit dieser Wut baut man dann genügende Energie auf, um die Entscheidung für eine Wandlung und Entwicklung zu treffen.Man braucht sie jeden Tag von neuem, um die Entscheidung auch täglich zu treffen. Es muss ein regelrechter Höhepunkt von Adrenalin, Kortison, Oxytozin (man könnte auch sagen Orgasmus) entstehen. Bisher hat man diesen Peak immer nur durch die Sucht erlebt. Jetzt erleben man ihn über die Wut, sich nicht schon früher entschieden zu haben, weil man zu feige war, sich seinerVergangenheit zu stellen.

Ab dem Moment stoppt auch der vom Belohnungszentrum ausgelöste Magnetismus. Man benötigt (für diese Ursache) nie mehr in seinem Leben Alkohol bzw. andere stoffliche oder nicht stoffliche Suchtmittel bzw. -methoden, weil man gelernt und das Thema, der Konflikt, die Kränkung, ... aufgelöst hat. Es gibt sie nicht mehr! Man hat sich gewandelt und entwickelt!

Wie sieht die Behandlung der Sucht mit dem Smiley-Konzept letztlich aus?


Der erste Schritt ist, mit der Stimm-Frequenz-Analyse (SFA) das tatsächliche Schockereignis zu finden, das die Sucht auslöst und unterhält.

Der zweite Schritt ist, die Analyse-Ergebnisse der SFA genauestens zu lesen und zuzustimmen, dass sie für einen zu 100% so oder ähnlich im Alltag zutrifft.

Der dritte Schritt ist jetzt die eigene Lebensgeschichte, man könnte auch sagen, sein Spiel aufzuschreiben, das man auf seiner Lebensbühne bisher gespielt hat.

Der vierte Schritt ist, daraus lernen zu wollen, wie man sich wandeln und entwickeln könnte, um in Zukunft ein neues Spiel auf seiner Lebensbühne zu spielen.

Der fünfte Schritt ist aus drei, vom Smiley-Konzept zur Verfügung gestellten Übungen seine Übung auszuwählen mit denen man seine Entscheidung selbst umsetzen will, um aus der Vergangenheit eine gute Zukunft zu machen.

Bei den Übungen wird man von zwei Klängen – Ereignis- und Seelenklang – unterstützt. Dabei sorgt der Ereignisklang dafür, dass man zum einen das Vergangenheitsgeschehen, das die Sucht ausgelöst hat, genauestens erkennen und als ein vergangenheitsbezogenes Bühnenspiel beschreiben kann. Zum anderen, dass man eine Wandlung und Entwicklung ableiten kann, die man als zukunftsbezogenes Bühnenbild beschreibt. Weiterhin hilft er dabei, dass man sich entscheidet, die im Bild zu sehende Zukunft als ein Es-ist auch zu leben .

Den Seelenklang kann man nutzen, um Entzugserscheinungen zu dämpfen. Man kann ihn dazu Tag und Nacht hören, jedenfalls so oft und so lange, wie man ihn als hilfreich empfindet.

Wichtig ist es, den Seelenklang mit einem Bild zu einem Ort oder einem Raum zu verknüpfen, an dem man sich in Sicherheit und beschützt fühlt. Sobald man sich beschützt und in Sicherheit fühlt, keimt Hoffnung auf.

Er wirkt direkt auf das Belohnungszentrum und führt zu einem natürlichen Gleichgewicht von Dopamin und GABA, wie es nur Töne oder Farben können. Er wirkt somit also ganz anders als Medikamente, die es in der Medizin zur Dämpfung von Entzugserscheinungen gibt. Er erzeugt auch keine Abhängigkeit, wie Medikamente es tun. Abhängigkeit von Medikamenteentsteht genau sowie bei den Suchtmitteln bzw. -methoden: Das Belohnungszentrum glaubt, es bekäme jetzt einen vollwertigen Ersatz für das zuvor ausgeführte stoffliche oder nichtstoffliche Suchtmittel. Dadurch erzeugt es jetzt die gleiche magnetische Kraft zu den Medikamenten hin, wie zu den stofflichen Suchtmitteln bzw. nichtstofflichen Suchtmethoden. Man gerät so in eine erneute Abhängigkeit. Man treibt so den Teufel mit dem Beelzebub aus.

Mit der so genannten Smiley-Skala(Bewertungsskala) kann man nicht nur den Erfolg kontrollieren, sondern auch sich selbst, inwieweit man seine Entscheidung täglich auch umsetzt.

Weitere Einzelheiten zum Smiley-Konzept in unserer Videoserie oder demnächst im Webinar.

Das Smiley-Konzept ist nützlich

Nützlich

   
Wie viele Millionen Menschen suchen täglich sehr viele und sehr unterschiedliche Fachärzte auf, um endlich zu erfahren, welche Krankheiten sie haben, die ihre unterschiedlichen täglich auftretenden Emotionen und Symptome erklären?

Wie oft dann diese Patienten von den Ärzten hören, dass es ihnen leid tut, dass sie keine Krankheit finden können. Die Emotionen und Symptome könnten somit nicht real sein und fänden nur in ihrem Kopf statt oder sie müssten aufgrund von zu viel Stress und/oder Angst funktionell sein. Dass man aber versuchen wolle die Befindlichkeitsstörungen mit Medikamenten zu unterdrücken. Schlimm wird es dann für den Patienten, wenn er genau an dem erkrankt, vor dem er schon immer Angst hatte. Er hatte schon immer gespürt, dass diese Krankheit schon irgendwo in seinem Körper vorhanden war.

In mir dreht sich jetzt, wo ich das hier schreibe, der Magen herum und läuft mit Säure voll, die ich gerne ausspucken möchte.

Der Arzt weiß nicht, dass Befindlichkeitsstörungen real vom Unterbewusstsein am Willen des Patienten vorbei ausgelöst werden und einem sinnvollen Notfallprogramm entsprechen. Sie sind es, die bei dem Patienten Stress und Angst auslösen. Sie sind es, die den Patienten – je öfter sie ausgelöst werden – krank machen. Das alles geht tatsächlich vom Geist aus, nur anders als es der Arzt denkt. Deshalb denkt und fühlt der Patient schon im Voraus völlig richtig, dass er eine bestimmte Krankheit hat oder bekommen wird. Wenn die Krankheit dann tatsächlich in Erscheinung tritt, muss sich der Arzt die Frage gefallen lassen: „Warum Herr Doktor haben sie das nicht schon vorher erkannt?“

Genau diese Frage sollen sich meine Kollegen nicht mehr stellen müssen.

Für den Patienten soll kein für vergebliches Arzt-Hopping mehr stattfinden, bei dem er sich jedes Mal vor dem Arzt mit der Ansage rechtfertigen muss: „Ich fühle doch täglich die Emotionen und Symptome, da muss es doch eine Krankheit für geben!“ Er soll nie mehr nach Hause gehen und auf die Frage seiner Familie oder Freunde: „Na, hat der Arzt jetzt endlich etwas gefunden, das deine Probleme erklärt?“ antworten müssen: „Nein, er meint das sei entweder psychisch oder funktionell und hänge mit meinem Stress und meiner Angst zusammen.“ Und jeder in der Familie hat gewusst, dass das von Seiten des Arztes nur eine Umschreibung ist für das Wort: Eingebildet.

Jeder Arzt, Heilpraktiker oder Gesundheitsberater, sollte dir mit dem Smiley-Konzept immer eine klare Antwort auf diese bisher unangenehme Frage eine Antwort geben können.

Das sollte auch das Leben als Mediziner, Heilpraktiker, Lebensberater oder Coach grundlegend wandeln. Das Smiley-Konzept ist ein Generalschlüssel, um alle Türen zu den Ursachen wie zu ihrerTherapie zu öffnen. Ein wesentlicher Teil dieses Generalschlüssels ist dabei die von mir entwickelte Stimm-Frequenz-Analyse bzw. die mit ihr modulierten Rhythmusklänge.

Die neuen Thesen und Theorien in der Neuropsychologie und -biologie zeigen die biologischen Naturgesetze auf, die zu einer Krankheit führen. Sie zeigen aber auch den Weg auf, wie der Betroffene wieder zur Selbstregulation und Selbstheilung zurückfindet. Der schon immer angesagte Paradigmenwechsel sollte jetzt im Hier und Heute stattfinden können.

Das alles wurde mir in den 6 Jahren eines neuen Studiums in der Theoretischen Physik wie in Mathematik zu den Zeitreihenanalytischen Methoden an der Universität in Konstanz bewusst. Aber nicht nur dort, sondern auch in der mich begleitenden, von mir zur Bewusstmachung meiner Potentiale und Wiederfindung meines Eigen-Ichs gewählten Psychoanalyse.

Ich hoffe, dass du dem folgen kannst, was ich dir bis hierher sagen wollte und liest jetzt in meinem bald erscheinenden Buch weiter.

Ich würde mich freuen, wenn du meinen Argumentationen folgen konntest und du dich jetzt entscheidest, dir deine Vergangenheit bewusst zu machen, dich für eine von dir schon im Bild sichtbare positive Zukunft zu entscheiden, weil du zum Bild sagen kannst, dass das, was du siehst für dich richtig und gut ist und das es werde.

Für dich als Arzt/Therapeut/Coach bedeutet das Smiley-Konzept, dass du von der reinen Pathogenese jetzt zur Salutogenese zurückkehren kannst.

Salutogenese

Die Abbildung zeigt die sinnvollen, rhythmusinduzierten Prozessprogramme (NSPP), die eine Umkehr der Pathogenese in eine Salutogenes verursachen. 

Diese beiden gegensätzlichen Begriffe Pathogenese und Salutogenese wurden im Wesentlichen von dem israelisch-amerikanischen Medizinsoziologen Aaron Antonovsky (1923–1994) geprägt und in ihrer Bedeutung für die Heilung von Krankheit Salutogenese (lateinisch salus ‚Gesundheit‘, ‚Wohlbefinden‘ und -genese, also etwa „Gesundheitsentstehung“) dargestellt. Dieses salutogenetische Konzept beschreibt einerseits eine Fragestellung und Sichtweise für die Medizin und andererseits ein Rahmenkonzept, das sich auf Faktoren und dynamische Wechselwirkungen bezieht, die zur Entstehung und Erhaltung von Gesundheit führen. Der Begriff Salutogenese stellt die Einflussfaktoren Verständnis, Machbarkeit und Sinnhaftigkeit als Kohärenzgefühle in den Mittelpunkt der Entstehung von Gesundheit. Nach dem Salutogenese-Modell ist Gesundheit nicht als Zustand, sondern als Prozess zu verstehen. Risiko- und Schutzfaktoren stehen hierbei in einem Wechselwirkungsprozess.

Medizinkritik

Pillen

Mir wurde bewusst, dass man es seit Generationen gewohnt ist, für jede Krankheit von mir als Arzt eine Medizin zu bekommen, um gesund zu werden. Für mich als Arzt war es normal, dir dafür ein Rezept zu schreiben. Für den Patienten war es das, was er wollte, denn schließlich hatte er jetzt etwas in der Hand, dass nicht nur die Krankheit beseitigen sollte, sondern auch bestätigte, dass er krank war und zum Gesund werden genau diese Medizin brauchte. Die Medizin gab ihm die Hoffnung alle seine unangenehmen Berührtheiten und Probleme, die seine Krankheit auslöste, beseitigen zu können. Das Rezept bestätigte seinen Glauben, dass ich als Arzt die Ursache für seine Krankheit genauestens erkannt hatte und genau wusste, wie er geheilt werden kann. Jeder von uns beiden glaubte, dass die Ursache von außen kam und sie somit nur von außen mit der richtigen Medizin geheilt werden kann.

Es war von mir als Arzt wie von den Patienten ein bequemer, aber kindlich-einfältiger Umgang mit Krankheit. Letzterer gab an mich die Verantwortung ab – wie man auch ein kaputtes Auto in die Werkstatt gibt und sicher sein kann, dass es von den Fachleuten repariert wird. Genauso glaubt der Patient, dass ich als Facharzt seinen Körper durch Heilung wieder in Ordnung bringe. Die Verantwortung an mich abzugeben, ist den Patienten sehr leichtgefallen. Er hat keine Ahnung, warum er krank wird oder gesund bleibt. Er hat in allen Medien nur immer gehört, dass wir Ärzte ihn, wenn er krank geworden ist, heilen und für seine Gesundheit sorgen können.

Als Arzt kannte ich aber vielfach nicht wirklich – eigentlich, wie ich heute aufgrund der vielen Schlüsselereignisse und aufgrund der Erfahrungen mit meinem eigenen Körper weiß, nie – die tatsächliche Ursache(n) der Krankheiten. An keiner Universität, an der ich Medizin studiert und meinen Facharzt für Innere Medizin gemacht habe, hat ein Professor davon gesprochen, dass der Weg zu einer Krankheit hin immer gleichzeitig über die drei Ebenen von Körper, Geist und Seele verläuft. Dass ich mir als Arzt mit den hochtechnischen Apparaturen und der sehr breit angelegten Labortechnik immer nur die Körperebene anschauen kann. Heute weiß ich, dass es nur die Spitze des Eisberges war, die ich als Arzt zu sehen bekam.

Die Schulmedizin hat aber noch eine weiteres großes Problem, von dem du massiv betroffen bist. Sie kennt aufgrund ihrer sich ständig erweiterten diagnostischen Methodik inzwischen über 40-Tausend Krankheiten, hat für aber nur für ca. ein Viertel davon Medikamente, bzw. Operations- wie Reparaturmethoden, um sie zu behandeln. Es gibt aber für die behandelbaren Krankheiten nicht das eine Medikament, sondern viele. Darum habe ich sehr oft sagen müssen, probieren wir die Krankheit zuerst einmal mit diesem Medikament zu behandeln. Wenn es nicht besser wird, kommst du wieder zurück, ich habe da noch andere Medikamente für deine Krankheit. Wir waren dann beide froh, wenn die Symptome verschwanden, solange das Medikament eingenommen wurde. Das Aufdecken einer Krankheit und die erfolgreiche Behandlung waren oft dem Zufall geschuldet.

Ich wurde immer wieder gefragt, "Herr Doktor, wie lange muss ich das Medikament einnehmen?“ Ich habe dann immer geantwortet: „Du musst es ein Leben lang einnehmen! Wenn du damit aufhörst, kommen deine Beschwerden wieder zurück!“ Ich habe das aufgrund meiner Erfahrungen gesagt und weil ich es so an der Universität gelernt habe. Ich habe mir aber niemals darüber Gedanken gemacht, dass ich so nur deine Symptome, d.h. deine Beschwerden unterdrückt, dich aber niemals geheilt habe. Hätte ich dich damit heilen können, hätte ich gesagt: „Du nimmst es solange, bis dass du gesund bist!“ Ich habe so alles bei dir auch repariert, was nicht mehr funktionierte, ohne immer beantworten zu können, was der eigentliche Grund war, warum bei dir die Funktionsstörungen aufgetreten sind. So war es vielfach dem Zufall überlassen, dass meine Medizin deine Symptome stoppte und wir beide glaubten, wir hätten deine Krankheit geheilt. Keiner von uns stellte die Frage, ist jetzt die Krankheit geheilt oder sind nur die Symptome unterdrückt worden. Die Erfolge der Unfall- und Akutmedizin waren so beeindruckend, dass du und ich angefangen haben an die Allmacht der Schulmedizin zu glauben, alles, was sie therapieren könne, auch zu heilen.

Meine abendländische Mediziner-Zunft hat im Laufe der Jahrhunderte gelernt, wie man zufällige Erfolge aufs eigene Konto bucht, um Ehrfurcht für ihr Können zu wecken, spricht sie davon, dass sie die Pocken und andere Infektionskrankheiten durch Entdeckung der Infektiösen Erreger und ihrer Behandlung durch verschiedene, in der Medizin bekannt gewordenen Ärzte wie Jenner, Koch oder Pasteur, ausrotten konnte. Heute ist sie der Meinung, dass sie so auch eines Tages den Krebs besiegen und den Menschen mit den richtigen Medikamenten helfen kann, gesund und vital alt zu werden. Man spricht davon, dass man Lösungen findet, mit denen wir bis zu 120 Jahre alt werden können.

Ich habe in meinem Studium der Medizin leider nie gelernt, dass man beim Lesen von erfolgreichen Geschichten zu stattgefundenen Heilungen immer im Auge behalten muss, ob sie vom Sieger oder Verlierer geschrieben wurde. In meinem Glauben, dass das alles richtig und wahr sei, was ich in meinen Medizinbüchern lese, lernte ich nicht, dass niedergeschriebene Geschichten durch lnteressenpolitik oft nur noch ein Zerrbild der Realität darstellen.

Ich wollte nicht wahrhaben, dass die wahre Geschichte fast immer auf dem Altar des Mammons geopfert wird. Stück für Stück wurde mir das aber in meiner Zeit als Assistenzarzt, in der ich eigene Studien mit Medikamente machte, bewusst. Nur die Studien, die positive Ergebnisse für die Industrie brachten, wurden veröffentlicht.

Als ich mich als junger Facharzt in einer eigenen Praxis niederließ, sagten mir meine niedergelassenen Kollegen beim ersten Zusammentreffen: „Sie wollen doch den Patienten nicht gesund machen. Sie wollen doch Ihre Kredite bei den Banken abbezahlen und ihren Kindern das Studium finanzieren können, oder?“

Kirche und Medizin gehen einen vergleichbaren gemeinsamen Weg. Um die Menschen bei der Stange zu halten fördert die Kirche die Angst in die Hölle zu kommen, wenn man sündigt. Die Schulmedizin fördert die Angst sehr bald zu sterben, wenn man nicht tut, was einem von ihnen gesagt wird. Sie geben beide vor, alles zum Wohl der Menschen zu tun. Ich wie du haben das blind geglaubt. So nutzen heute die Kirche und die Medizin die Angst, die beide bewusst fördern, um dir glauben zu machen, sie wären die Heilsbringer: Die Kirche bezüglich deiner Seele, die Medizin bezüglich deines Körpers.

Sowohl für Priester als auch für Ärzte war und ist es wichtig, die Masse dumm zu halten und eigenes Wissen vorzutäuschen. Wie oft wurde angekündigt, dass man bald mit neuen Medikamenten und neuen technischen, chemisch-biologischen Methoden heilen könne. Um von Heilung in der Öffentlichkeit sprechen zu können, sprach man von 5-, 10,- und 15-Jahresheilung, wenn der Krebs oder auch andere Krankheiten in diesen 5, 10 bzw. 15 Jahren mit den ausgefeilten Methoden der Schulmedizin nicht mehr nachweisbar ist. Hast du dich jemals gefragt, ob das etwas mit einer wirklichen Heilung zu tun hat?

Die Schulmedizin sah und sieht trotz deutlich verbesserter diagnostischer Methoden, wie ich oben bereits geschrieben habe, vom Eisberg, d.h. von deiner Krankheit immer nur die Spitze oberhalb des Wassers und nicht, das sie unterhalb der Wasseroberfläche noch eine riesige Ausdehnung hat. Und dann ist da noch das eiskalte Wasser, in dem das Eis, d.h. deine Krankheit sich letztlich vom Ursprung her bildet.

Für dich bedeutet das, das die Schulmedizin immer nur an der Eisspitze herumgedoktert und nicht am eigentlichen Verursacher: dem eiskalten Wasser und dem unter der Wasseroberfläche befindlichen Teil des Eisberges. Das gleiche gilt auch für die Komplementär- und Alternativmedizin, solange auch sie an dem mechanischen Weltbild der Naturwissenschaft und damit am Ursachen-Wirkungs-Prinzip festhält. 

Die Komplementär- und Alternativmedizin sprechen zwar von den neuen Kenntnissen in der Relativitätstheorie und Quantenphysik, ohne die tatsächlich daraus ableitbaren Erkenntnisse im täglichen Praxisalltag auch umzusetzen, weil man verstanden hat, was sie für die Neuropsychologie und -biologie für eine Bedeutung hat. Sie benutzt weitgehend diagnostische  Messsysteme, die ausschließlich auf ein Ja-Nein-Fragesystem antworten und das nicht immer genügend objektiv. Deshalb sehen sie zwar teile des Eisberges, die unter Wasser sind, aber nicht ins eiskalte Wasser hinein (siehe nachfolgende Abbildung). Weder die Schul- noch die Komplementär- und die Alternativmedizin sind sich der von einem Rhythmus verursachten Ganzheit von den 3 Ebenen: Körper, Seele und Geist bewusst. Sie diagnostizieren und therapieren jede Ebene für sich statt die Ganzheit.

3-Ebenen

Abbildung 1: Die Abbildung zeigt, dass der Rhythmus einmal für eine Verschmelzung von Trauma und Erkrankung und einmal von der nicht-stofflichen Ebene mit der grobstofflichen Ebne sorgt. Das beweist, dass Erkrankung im direkten Zusammenhang mit einer Kränkung (Trauma, Konflikt) steht und die Bildung einer krankhaften Struktur mit einem grundlegenden Bild von ihr.

Als mir das bewusst wurde, fasste ich den Entschluss mich dafür einzusetzen, dass die Schulmedizin wie die Komplementär- und die Alternativmedizin sich der neuen Gedankenwelt der Neuro-Psychologie und -Biologie öffnen, die sich seit dem Jahr 2000 aufgrund neuer Thesen und Theorien (siehe nächster Kasten) anbieten. In diesen neuen Thesen und Theorien ist sowohl das Denken der traditionellen Medizinen der Ägypter, der Griechen, der Tibeter, der Inder, der Chinesen integriert als auch die Vorstellung des quantenphysikalischen Weltbildes. Ich verkaufte daher meine Praxis im Jahr 2000 und ging zur Auffrischung meines Wissens für 6 Jahre in die theoretischen Physik der Universität in Konstanz. Dort wurde mir die Möglichkeit geboten, Relativitäts- wie Quantentheorie verstehen zu lernen. Weiterhin konnte ich dort die mathematischen Voraussetzungen für die von mir beabsichtigte Stimm-Frequenz-Analyse kennenlernen. 

Thesen und Theorien von Forschern, die wesentlich sind für die Sicht des Burnout durch die Ganzheitsmedizin:

  • Die „Theorie der konstruierten Empathien“ der Professorin Luise Feldmann Barett.
  • Der Nobelpreis in Medizin an Professor Eric Kandel für den wissenschaftlichen Nachweis, dass sich ihre Vergangenheitsereignisse als Bilder im Unterbewusstsein als synaptische Netzwerke abspeichern und so die Hirnplastizität erweitern. Und, dass die Bilder De Facto ein Reaktionsgedächtnis darstellen für das Leben gefährdende Ereignisse.
  • Die die Gedanken eines Professors Gerald Hüthers, der die Bilder als Grundlage für das Unterbewusstsein sieht, daraus Strategien für das Überleben abzuleiten.
  • „Die Polyvagale Theorie“ des Professor Stephen Porges (Universität North Carolina, USA).
  • Die These von Dr. Arno Heinen, dass die Bilder sich als Sinfonien abspeichern und so die Geometrie er Feinstofflichen Felder, insbesondere die des „Morphogenetischen Feldes“ von Sheldrake bestimmen.

Diese neuen Thesen und Theorien zeigen der Schulmedizin, dass sie, wenn sie sich ausschließlich die Ebene des Grobstofflichen sichtbar und erfassbar macht, nie in die Gelegenheit kommt, die eigentlichen primären Ursachen der Krankheit zu erkennen. Das sie deshalb so vielen ihrer Patienten sagen muss, du bist gesund, obschon die Krankheit im Körper schon voll zu Gange ist und jede Sekunde wie die Eisbergspitze durch die Wasseroberfläche durchbrechen kann und ihre von der Schulmedizin erfassbare Struktur annimmt. Im eigentlichen und wörtlichen Sinne ist dann aber schon das Kind für die Schulmedizin in den Brunnen gefallen. Sie hat dann größte Mühe es wieder aus dem Brunnen herauszuholen. Praktisch bedeutet das, dass man den Patienten solange nicht die Heilung versprechen kann, bis man beginnt, das Kind aus dem Brunnen zu holen und es nicht unten im Brunnen, d.h. im eiskalten Wasser liegend am Leben zu erhalten.

Hier war der Heilpraktiker, wie ich jetzt Stück für Stück verstehen konnte, weiter in seinem Denken und diagnostischen Handeln als ich in der Universitätsklinik von Köln. Hier waren auch die Alternativ- und Komplementärmedizin wie auch ein Teilbereich der Schulmedizin, die von der Psychosomatik sprach, schon ein Stück weiter. Sie hatten verstanden, dass man Körper, Geist und Seele weder in der Diagnostik noch in der Therapie voneinander trennen kann/darf. Sie hatten erkannt, dass Krankheit gleichzeitig auf diesen drei Ebenen stattfindet. Dass es daher notwendig ist, will man die Krankheit heilen, an diesen drei Wurzeln mit der Behandlung gleichzeitig anzusetzen.

Die neuen Thesen und Theorien gehen noch einen Schritt weiter, der bis heute weder von der Schul- noch der Komplementär- noch der Alternativ gesehen und somit nicht gegangen wird. Sie sprechen davon, dass der Beginn der Krankheit grundsätzlich immer auf der Ebene des Geistes startet, bevor er dann auf der Ebene der Seele sich fortsetzt und zuletzt zum ersten Mal auf der Körperebene begreifbar, d.h. für uns nachweisbar wird. Sie sagten damit, dass man sich erst einmal die Geistebene bewusst machen muss, um die Selbst-Heilungsfähigkeit tatsächlich auch zu starten. Dass man die Gegensätze Vergangenheit und Zukunft durch einen Rhythmus zu einem Ganzen werden lassen muss, um die Selbst-Regelungsfähigkeit wiederzufinden.

Um diese beiden Aussagen zu verstehen, musste ich begreifen, dass der primäre Auslöser einer Krankheit immer ein Schockereignis ist. Dass jedes Schockereignis auf unserem neuronalen Netzwerk in Form einer Alarm-Bibliothek abgespeichert wird. Dass die Alarm-Bibliothek somit immer die eigene Vergangenheit betrifft. Dass unser Unterbewusstsein immer auf diese Alarm-Bibliothek zurückgreift, wenn wir in vergleichbare bedrohliche Schocksituationen kommen. Dass es dann die damals sinnvollen Notfallprograme an unserem Willen vorbei auslöst. Dass wir diese heute als Stress und Angst erleben. Je häufiger die Auslösung in unserem Alltag stattfindet, desto eher werden wir durch den kontinuierlich vorhandenen Stress und Angst krank. Neben der Alarm-Bibliothek legt unser Körper eine Wandlungs- und Entwicklungs-Bibliothek an. Auf diese Bibliothek kann ich mit meinem Willen bewusst zugreifen und sinnvolle mich vor Krankheit beschützende Programme abrufen. Die Wandlungs- und Entwicklungs-Bibliothek betrifft somit immer meine Zukunft. Ein Rhythmus verbindet beide Bibliotheken und somit meine Vergangenheit und meine Zukunft zu einem Ganzen. Wie ich berichtet habe, entsteht aus der Verknüpfung von zwei Gegensätzen Lebenskraft. Diese Lebenskraft ist es, die du freisetzen musst, um in dir die Selbstheilung deiner Krankheit auszulösen. 

Der Begriff Schockereignis steht in der Medizin oberbegrifflich für ein schwerwiegendes Ereignis, das mich in meinem Leben massiv bedroht. Ursächlich in Frage kommen dafür traumatische Erlebnisse, schwerwiegende Konflikte, erhebliche Kränkungen wie tiefgehende körperliche, geistige, psychisch-seelische Verletzungen. Sie führen entweder zu einem Flucht- bzw. Ohnmachtsreflex. Sie lösen in unserem Körper zum Überleben sinnvolle Notfallprograme aus.

Wie das im Einzelnen von dir zu tun ist und welche Unterstützung du dabei durch das von mir dazu entwickelte Smiley-Konzept und die im Smiley-Konzept enthaltene Stimm-Frequenz-Analyse (SFA) und die für dich dabei modulierten Rhythmusklänge erfährst berichte ich dir ein andermal. 

Mit dem Smiley-Konzept zeige ich dir, dass jede deiner Berührtheiten, insbesondere auch deine Krankheiten immer eine individuelle Ursache durch ein von dir erlebtes Schockereignis hat und somit nicht mit einem bestimmten Medikament oder Reparaturmethode gezielt geheilt werden kann. Sie zeigt im Gegenteil, dass du der Einzige bist, der sich selbst heilen und sich selbst regulieren kann. Dazu muss du aber genau über die Abläufe auf den drei Ebenen, die zu deiner Krankheit geführt haben, genauestens Bescheid wissen. Für dich bedeutet dieses gewonnene Wissen über die Ursachen deiner Erkrankung, dass du einerseits bereit sein musst, die Verantwortung für deine Gesundheit oder Krankheit mit allen Konsequenzen, auch den unangenehmen, zu übernehmen und andererseits, dass du dich entscheiden musst, dich selbst heilen zu wollen und deine Heilung niemand anderem mehr zu übertragen. Du kannst dann nicht mehr zu mir wie zu deiner Autoreparaturwerkstatt kommen und sagen: „Doktor, du bist der Fachmann! Du weißt, wie man mich heilen kann. Bitte heile (repariere) mich!“.

Welche therapeutischen Absichten stecken hinter der zyklischen Klangwiederholung?

Klang

Deine Frage

Liebes Smiley-Konzept-Team,

eure Klänge wiederholen sich während 12 bis 15 Sekunden zyklisch durch ein Laut-Leiser-werden. Welche therapeutische Absicht steckt dahinter? 

Unsere Antwort

Die zyklische Wiederholung unserer Rhythmusklänge geschieht mit folgender Absicht:

In Ruhe liegt ein Atemzyklus (Ein- und Ausatmen) beim Erwachsenen in der Regel bei 12-15 Zyklen/Minute (= 60 Sekunden). Dies entspricht einer Periodendauer von 4 bzw. 5 Sekunden. Das Herz schlägt in Ruhe ca. 60-Mal/Minute. Das Verhältnis Herzfrequenz zu Atemfrequenz entspricht somit ca. 4:1, bzw. 5:1.

Das Schwingverhalten des Klangrhythmus bezüglich des Laut-Leiser-werdens wird zeitlich über die Parameter Einklang - Halten - Ausklang  - Pause in Sekundenblöcken von ca. 15 Sekunde Dauer gestaltet. Damit entstehen unterschiedliche Variationsmöglichkeiten bei der Klanggestaltung bzgl. Periodendauer und Dynamik.

Durch die Einflussnahme auf die zeitliche Dauer von Einklang - Halten - Ausklang  - Pause nimmt man unterschiedlichen Einfluss auf die Herz- und Atem-Frequenz: 

Gestaltet man die Abstiegsphase länger als die Anstiegsphase ist, dann geht die Atem-Herzfrequenz mehr hin zur Ruhephase und führt zur Ausbalancierung von Herz- zur Atemfrequenz, d.h. hin zum Verhältnis 4-5 : 1. Man zielt so auf eine Ruhe und Regeneration hin. Ist die Anstiegsphase hingegen länger als die Abstiegsphase, dann geht alles hin zur Aktivität.

Man kann sich hier sehr gut am BRAC, der zweistündlich unsere Basis-Ruhe-Aktivität Tag wie Nacht regelt, orientieren. Der BRAC selbst wird vom Sonnenlicht geregelt. Mit der Längenwahl für das Laut-leiser-werden unserer Rhythmusklänge kann somit unabhängig vom Sonnenlicht auf die sowohl Ruhe- wie Aktivitätszeit des BRAC Einfluss genommen werden und ihn bei Entgleisung wieder zur Normalität zurückbringen. Gerade in einer Zeit, wo man unter dem Einfluss von künstlichem Licht sowohl am Tag wie in der Nacht arbeitet bzw. seine Ruhezeiten macht sind unsere Rhythmusklänge sehr wichtig. 

Entsprechend kann eine etwas längere Zeitdauer der Haltephase die Aktivität unterstützen und die etwas längere Pausenphase die Ruhe/Regeneration.

In der Regel haben unsere Rhythmusklänge folgende Standardeinstellung:

Aufaddiert haben die vier Phasen des mit den Klängen verbundenen Laut-Leiser-Werden-Rhythmus (Einklang, Halten, Ausklang, Pause) im „Normalfall“ eine Zeitdauer von 15 Sekunden. Dadurch stellt sich ein 50:50-Verhältnis von Parasympathikus zu Sympathikus eins.

Wählt man eine Zeitdauer für diesen Rhythmus < 15 Sekunden geht der Parasympathikus in Dominanz und es kommt zu einem Ruhegefühl, in der sich die während der Aktivität abgebaute Struktur wiederaufbaut, d.h. regeneriert. Die Abstiegsphase sollte länger als die Anstiegsphase sein, damit es zu einer längeren Übertrittszeit von Kohlenstoffdioxid (CO2) aus den Lungenvenen in die Lunge kommt und das CO2 aus den Lungen länger ausgeatmet werden kann. Zudem empfiehlt es sich, dem Gehirn einen Theta- bzw. Delta-Frequenz aufzumodulieren. Diese beiden Frequenzen wirken dämpfend, d.h. beruhigend.

Eine Zeitdauer des Laut-Leise-Rhythmus > 15 Sec, bedeutet mehr Sympathikus-Dominanz, d.h. es entsteht mehr Aktivierung und Dynamisierung durch Freisetzung von mehr Energie (ATP = Adenosintriphosphat) über den durch den Sympathikus angeregten Zellstoffwechsel. Die Anstiegsphase sollte länger als die Abstiegsphase sein, so dass eine längere Zeit für die Sauerstoffaufnahme in die Lunge und von dort in die Lungenarterien möglich ist. Zu dem empfiehlt es sich, dem Gehirn eine Alpha-Frequenz aufzumodulieren. Diese Frequenz wirkt anregend und unterstützt die Kreativität wie die Aufnahmefähigkeit des Gehirns.

Die Pause dieses Rhythmus sollte nicht länger als 1.5 bis 2 Sekunden dauern, weil sonst ein Verlust vom Zusammenhalt der Rhythmik entsteht und damit der Informationen. Der Einklang der Systeme und damit der Kohärenz ginge verloren und damit die systemische Ordnung im Organismus.

Was ist der Grund für abweichende Ergebnisse bei wiederholten Analysen gleicher Stresse?

abweichende Ergebnisse

Deine Frage

Liebes Smiley-Konzept-Team,

was mich irritiert ist, dass ich nach jeder Stimm-Frequenz-Analyse im Rahmen des Smiley-Konzepts unter - aus meiner Sicht - gleichen Bedingungen ausgeführten Visualisierung des gleichen Themas, abweichende oder auch zusätzliche Ergebnisse zugesandt bekomme. 

Können Sie mir den Grund nennen?

Unsere Antwort 

Die Begründung dafür gibt die Quantenphysik mit Ihrem Weltbild. Nach diesem Weltbild bzw. den auf dieses Weltbild gründenden wissenschaftlich Aussagen, kann und darf es nie zu einer Wiederholung eines gleichen Ereignisses kommen. Würde sich ein Ereignis 1:1 wiederholen, wäre die Möglichkeit für die Natur, sich ständig zu wandeln und entwickeln (zu evolutionieren), unterbrochen. Für unseren Körper bedeutet das, dass er sich nicht mehr an eine Herausforderung anpassen und dazu ständige eine neue, für das Überleben notwendige Widerstandskraft aufbauen kann.

Die Schulmedizin hat uns mit der Festlegung eines statistisch erarbeiten Normwertes glauben gemacht, dass es so etwas wie eine Wiederholung von Werten geben muss. In meiner 41-jährigen Erfahrung als Arzt für Innere Medizin, ist das bei keiner Blutwertbestimmung so gewesen. Wenn ich gleichzeitig im gleichen Augenblick am rechten und am linken Arm Blut abgenommen habe, war immer eine Werte-Differenz von rechts zu links zu sehen. 

Als Physiker habe ich Experimente zu aufeinander folgenden Zeiten wiederholt. Es gab nie ein vollkommen identisches Ergebnis, es sei denn man hat die Stellen nach dem Komma nicht mitbestimmt. Statistisch gesehen, lagen sie aber weitgehend alle im zugelassenen abweichenden Bereich.

Entsprechend können sich unsere Analyse-Diagramme nur höchstens mit einer gewissen Selbstähnlichkeit wiederholen.Man kann - auch wenn man es glaubt - das gleiche Bild nie wiederholt denken. Es kommen immer wieder Gedanken und Assoziationen dazu, die zu einer Entwicklung und Wandlung – im positiven wie negativem Sinne – führen.

In einer groß angelegten Studie mit 320 Pollenallergikern, wurde über drei Jahre hinweg, regelmäßig am gleichen Tag, zur gleichen Zeit und unter den gleichen Bedingungen vom gleichen Arzt in minütlichen Abstand 2x die Stimm-Frequenz-Analyse ausgeführt. Das Ergebnis war, dass die Ergebnis-Diagramme am Anfang, wo die Pollenallergie noch nicht ausreichend therapeutisch behandelt war, noch stark in der Ähnlichkeit voneinander abwichen. Sobald der Körper aber wieder zu seiner Selbst-Regelung zurückgefunden hatte, bestand eine hohe Ähnlichkeit zueinander, die sich im parallelen Verlauf der Diagramme ausdrückte.

Eine bestimmte Variabilität in den Ergebnissen zu möglichen Konflikten spricht für eine lebendige Auseinandersetzung, in die man durch die Ergebnisse geraten bist. Bei häufigen Wiederholungen fangen sich jedoch die Ergebnisse mit gewissen Häufungen zu wiederholen an. Auch das habe ich in gemachten Studien festgestellt. Am Ende zeigt sich dadurch, dass dein visualisiertes Thema überwiegend auf ein ganz bestimmtes Schockereignis zurückzuführen ist.

Gerade auf dieser Tatsache beruht ja auch die HRV. Die Abkürzung steht für Heart-Rate-Variability. Übersetzt heißt das, dass du zu keiner Zeit eine sich wiederholende Herzrate haben darfst. Diese Herzrate wird über die Zykluslänge deines Herzschlages bestimmt. Misst man diese Lange mit genügend Stellen hinter dem Komma, wiederholt sich keine Länge in deinem Leben. Würde es so sein wäre dein Rhythmus gestört und damit deine Lebendigkeit, die in einer ständig stattfindenden Wandlung und Entwicklung, d.h. Anpassung an neuen Herausforderungen besteht. 

Weißes Rauschen soll alte Programmierungen des Geistes löschen, warum gibt es das nicht beim Smiley-Konzept als therapeutisch wirksamen Klang ?

Weißes Rauschen

Deine Frage

Hallo liebes Smiley-Team,

Weißes Rauschen soll alte Programmierungen des Geistes löschen, warum gibt es das nicht beim Smiley-Konzept als therapeutisch wirksamer Klang?

Unsere Antwort

Ich kenne keinStudie, in der nachgewiesen wurde, dass Weißrauchen löschende Eigenschaften besitzt. Richtig ist, dass im Weißrauchen alle Frequenzen enthalten sind. Wenn man mit Weißrauschen therapiert, kann es mit vorhandenen Frequenzen zu einer Interferenz kommen, die zu Verstärkungen oder Abschwächung oder auch totalen Abschwächung einer vorhandenen Frequenz führt. Interferenz bedeutet nämlich nichts anderes, dass sich Wellenberge und Wellentäler von zwei Wellen mit einer bestimmten Frequenz, die aufeinander zulaufen, addieren. Wenn jetzt Wellen Berg/Tal der einen und der anderen Welle genau aufeinander treffen, addieren sie sich und es kommt zur Verstärkung, Treffen aber Wellenberg der einen mit dem Wellental der anderen zusammen und sie haben die gleiche Höhe, addieren sie sich wie Plus und Minus zu Null. Diese Nulladdition wird fälschlich als Löschen bezeichnet. Das ist falsch, da beide Wellen weiter bestehen bleiben.

Unabhängig von diesem falschen Verständnis eines physikalischen Vorganges halten wir es für absolut falsch im Gehirn alte „Programmierungen“ des Geistes zu löschen. Dabei kann man über das Wort „Programmierung“ schon streiten. Unser Gehirn wird vielfach mit einem Computer verglichen. Dieser Vergleich ist aber nur bedingt richtig.

Richtig ist, dass es nach neuem Wissen der Neuro-Psychologie und -Biologie stattgefundene Schockereignisse sind, die gemeinsam mit den zur Bewältigung dieser Schockereignisse sinnvollen und notwendigen Überlebensstrategien auf unserem neuronalen Netzwerk abgespeichert werden. Man spricht heute deshalb in diesem Zusammenhang von der Bildung einer Alarm-Bibliothek.

Schockereignisse sind zum Beispiel traumatische Erlebnisse, Kränkungen, Konflikte, körperliche, geistige und psychisch-seelische Verletzungen.

Wenn man somit heute von einer „Programmierung“ unseres Geistes spricht, meint man die Bildung einer individuellen Alarm-Bibliothek in unserem Gehirn. Eine solche Alarm-Bibliothek macht Sinn. Sie hat aber nicht direkt etwas mit unserem Geist zu tun, sondern unserem Unterbewusstsein. Kommt es in unserem Alltag zu vergleichbaren Ereignissen bzw. Situationen, ruft unser Unterbewusstsein – nicht unser Geist – sogar an unserem Willen (Geist) vorbei in Hochgeschwindigkeit die Überlebensstrategien ab und versendet sie über unser autonomes Nerven- und Meridiansystem an die unsere Organe und Systeme, wie zum Beispiel den Stütz- und Bewegungsapparat. In der Steinzeit und in Zeiten von Krieg war und ist das sinnvoll, um ganz schnell mit Kampf, Flucht oder Ohnmacht zu reagieren. In normalen Zeiten stressen uns diese Programmierungen und sorgen für erhebliche Angst.

Aus dem Dilemma finden wir aber nicht heraus, in dem wir die „Programmierungen“ (die Alarm-Bibliothek) löschen – ganz sicher nicht mit Weißrauchen!. Man braucht das Wissen zu den rettenden Überlebensstrategien aus der Alarm-Bibliothek, um sich mit dem eigenen Geist (= freien Willen) die weitaus bessere Wandlungs- und Entwicklungs-Bibliothek aufzubauen. Das geht nur durch einen bewusst entschiedenen Lernvorgang. Man lernt jedoch meist durch Negatives, d.h. durch die Alarm-Bibliothek. Sie birgt somit einen riesigen Wissensschatz, der helfen kann, die eigene Zukunft positiv, d.h. stress- und angstfrei aufbauen zu können. So etwas sollte man daher nicht weglöschen, weil dann das gesamte Wissen verloren geht. Hinzukommt, dass die Alarm-Bibliothek in Notfällen wie ein Schockereignis eine schnelle und große Hilfe bedeutet, es mit den richtigen Strategien zu überleben.

Die Natur löscht daher nie etwas!

Weitere Aspekte zum Weißrauschen

  • Das Weißrauchen löst Ordnung auf, statt Ordnung schaffen. Mit Weißrauchen schafft man eine Auflösung von Ordnung, indem man eine Kohärenz zerstört. 
  • Innerhalb des Frequenzspektrums des Weißrauschens sticht keine Frequenz mit seiner Amplitude hervor. Man kann das Signal somit als „ungezielten“ Signalverstärker nutzen. Gibt man z.B. auf das Ohr ein Weißrauschen, können Menschen auf einmal besser hören, weil sich die Frequenzen, die man hören soll, über Interferenz verstärken. Man findet solch einen Effekt bei ADHS-Kindern. Bei ihnen ist das Hören in gewisser Weise gestört. Herrscht in der Klasse aber ein Gemurmel, für das sie sogar mitsorgen, hören sie deutlicher, was der Lehrer sagt.

Statt von Ordnung spricht man in der Physik auch von Kohärenz. Gemeint ist, dass alle Prozessabläufe in unserem Körper aufeinander abgestimmt, d.h. im Einklang zu einander ablaufen müssen, um die Selbst-Regelung- und Selbstheilungsfähigkeit zu erhalten. 

Alle genannten Gründe zusammengefasst, sind Grund genug, dass das Smiley-Konzept kein Weißrauchen benutzt. Stattdessen werden über die Stimm-Frequenz-Analyse, die zum Smiley-Konzept gehört, gezielt die herausgefundene, pathologische Frequenz ausgewählt, um daraus gezielt individuell wirksame Rhythmusklänge zu modulieren. Die wissenschaftlich gefundenen, musikalischen Wirkungen dieser als Klang gegebenen Frequenzen wird dann noch individuell gestärkt und unterstützt, wenn man beim Hören und/oder Fühlen vor seinen Augen ein Bild aufbaut, das die eigene Zukunft – wie selbst entschieden – als schon realisiert zeigt.

Angst wegprogrammieren? Das führt doch zur Bewusstseinsspaltung?

Bewusstseinsspaltung

Deine Frage

Hallo an das Team des Smiley-Konzepts,
wie kann eine Bewusstseinsspaltung (Dissoziation) entstehen? Welche Bedeutung hat eine solche Bewusstseinsspaltung für mich?

Unsere Antwort

Mit jedem Schockereignis kommt es zu einer Bewusstseinsabspaltung (Dissoziation), d.h. trennt sich etwas von unserem ehemals „paradiesischem“ Zustand des Bewussstseins, in dem die Welt in Ordnung ist, ab und friert sich irgendwo unserem Gehirn auf unserem neuronalen Netzwerk ein. 

Wir haben die These aufgestellt, dass alle Schockereignisse in einer von der Natur eingerichteten, indivuduellen Alarm-Bibliothek zu liegen kommen. Dort speichert die Natur mit dem „eingefrorenem“ Schockereignis auch die sinnvollen, notfallmäßig notwendig gewordenen Strategien ab, mit denen wir das Schockereignis überlebt haben. Findet in unserem Alltag eine „beliebige“ Situation statt, überprüft unser Unterbewusstsein, ob diese Situation mit einem der eingefrorenen Schockereignisse übereinstimmt bzw. eine Ähnlichkeit hat. Besteht nur die geringste Ähnlichkeit, konstruiert unser Bewusstsein die gleichen, mit abgespeicherten sinnvollen, notfallmäßig ausgelösten Überlebensstrategien. Oft ist die Situation aber nicht so gefährlich für uns, dass die notfallmäßig Überlebensstrategien von damals in gleicher Form notwendig sind. Deshalb fühlen wir uns von ihnen gestresst und in Angst versetzt. Stress und Angst lassen uns krank werden. Insbesondere kennt die Medizin die Bewusstseinsabspaltung im Zusammenhang mit einigen, die Persönlichkeit ändernden, psychologischen Erkrankungen.

Es kann sogar so weit gehen, dass wir warnende Stimmen hören oder auch Geräusche, die real nicht existieren, aber mit dem damaligen Schockereignis in Verbindung standen. Das Hören von Stimmen gehört zu psychischen Krankheiten. Das Hören von Geräusche führt zum Tinnitus.

Man kann die These aufstellen, dass Krankheiten und auch die unsere Persönlichkeit verändernden psychologischen Erkrankungen ihre eigentliche Ursache in einem „eingefrorenem Schockereignis haben.

Um aus den Krankheiten herauszufinden, bietet unser Smiley-Konzept neue Möglichkeiten. Die Natur will wieder zurück in den paradiesischen Zustand. Das geht aber nur durch Lernen, d.h. sich entwickeln und wandeln. Genau diese Entwicklung und Wandlung hat das Smiley-Konzept zum Ziel. Parallel zur Alarm-Bibliothek hat die Natur bei jedem von uns individeull, unmittelbar mit dem Erleben des Schockereignisses eine Wandlungs- und Entwicklungs-Bibliothek angelegt, in der sie sinnvolle Überlebensstrategien abgelegt hat, diees  uns ermöglichen spätere Schockereignisse nicht nur notfallmäßig, sondern aus gezielt eingesetzter Energie und Kraft zu überleben. D.h. man geht in den aktiven Kampf für sich, flieht nicht mehr und geht auch nicht mehr in Ohnmacht.

Zu dieser individuellen Wandlungs- und Entwicklungs-Bibliothek müssen jetzt sämtliche Bahnungen bewusst aufgebaut werden, um die schon vorhandenen, sinnvollen Strategien in Zukunft zu nutzen. Im Gegenzug müssen die Bahnen zur eigenen Alarm-Bibliothek abgebaut werden. Bei der Realisierung hilft das Smiley-Konzept.

Voraussetzung ist, dass du die Entscheidung triffst, nach den Strategien der Wandlungs- und Entwicklungs-Bibliothek leben zu wollen und es danach auch aktiv tust.

In dem Moment verringern sich die alarmmäßig im Alltag ausgelösten Strategien der Alarm-Bibliothek. Für dich bedeutet das, du hast weniger Stress, weniger Angst, du hörst keine Stimmen oder Geräusche mehr, die real nie da gewesen sind, du lebst dein Eigen-Ich (Persönlichkeit)


Wesentliche Anmerkung von uns

Um aus einem erlebten Schockereignis etwas lernen zu können, darf ich es nicht in meiner Alarm-Bibliothek löschen. Wandlung und Entwicklung haben nichts mit einer Umprogrammierung oder Überschreibung zu tun. Wird etwas umprogrammiert oder überschrieben, ist es für mich endgültig weg und steht mir nicht mehr zum Nachsehen zur Verfügung, um daraus lernen zu können.

Hinzu kommt ja, dass die Alarm-Bibliothek für den Notfall wichtig bleibt. Unsere bewusst getroffene Entscheidung wäre viel zu langsam, um im Notfall eine genügend schnelle Entscheidung zu treffen. Unser Unterbewusstsein konstruiert letztlich ja sinnvolle, mein Leben rettende Strategien. Nur sorgen die mit der Zeit für Angst und Stress.

Kann man außer den beiden Klängen noch andere Töne oder Musik hören?

Musik und Töne

Deine Frage
Da es ja bei dem Seelenklang und Ereignisklang um jeweils 1 Ton handelt, ist es "hilfreich", auch
andere Musik bzw. Töne mit der gleichen "Frequenz" zu hören ? Wenn ja, welche z.B. ...?

Unsere Antwort
Was du von uns erhalten hast ist eine Sequenzdauer des Ereignisklanges und des Seelenklanges.
In dem du bei deinem MP3-Player oder Smartphone die Repeat-Taste drückst, kannst du die
Klänge so lange hören, wie du sich beim Hören der Klänge wohlfühlst. Der Klang wird in seiner
Lautstärke automatisch rhythmisch laut-leise geregelt. Diese Regelung bezweckt, dass sich deine
Atmung und dein Herzschlag an diese Lautstärkenregelung anpassen, so dass sich beide auf dein
Ruheverhältnis von auf 4:1 bzw. 5:1 zueinander einstellt. Das hat eine gute Entspannung zur Folge
und sorgt für eine optimale Sauerstoffversorgung. Beide Klänge sind somit nicht nur auf dich
individuell hin moduliert werden, sondern auch so, dass sie diese besondere Wirkung haben.
Letztlich besteht keiner der beiden Klänge ausschließlich nur aus einem Ton mit einer bestimmten
Frequenz. Die angegebene Frequenz wurde als Grundton genommen dazu noch die zugehörige
Quinte und große Terz moduliert. Beide Klänge werden somit als Dreiklang gespielt. Das bewirkt
eine abgeschlossene Einheit von Körper, Geist und Seele.

Durch eine bestimmte Frequenz wird immer ein bestimmter Ton festgelegt. Diesen kann man in
verschiedenen Oktaven spielen. Dadurch kling die Frequenz, d.h. der Ton höher oder tiefer. Das
ändert aber nicht den Ton. Insgesamt kennt die westliche Musikwissenschaft 12 unterscheidbare
Töne, mehr nicht. Die Frequenzbreite, in der ein Ton als gleicher Ton gehört wird, hängt von der
Tonhöhe ab. Niederfrequente Töne haben eine sehr geringe Frequenzbreite, hochfrequente Töne
eine sehr ausgedehnte.

Man kann jeden dieser Töne mit seiner speziellen Frequenz auf unterschiedlichen Instrumente spielen,
dann bleibt die Frequenz und damit der Ton immer gleich, nur sein Klangbild wird durch das
Instrument anders.

Es macht keinen Sinn eine andere Musik zu hören, da jede Form von komponierter Musik die Seele
desjenigen enthält, der die Musik komponiert hat. Zudem wechseln die Töne in einem Musikstück ständig. Das kann sich bei dir positiv wie negativ auswirken. Mal macht dich die Musik eine
Zeitlang fröhlich, wechselt aber dann aber den Ton und du spürst Angst.

Ziel des Ereignisklanges ist, das er von dir mit dem Bild verknüpft wird, für dass du dich entschieden hast. Das macht ihn zu einem für dich besonderen, individuellen Ton. Dieses Besondere kann sonst kein Ton und auch keine Musik für dich bewirken. Daneben hat er die musikalische Wirkung, die die Musikwissenschaft diesem Ton zugeordnet hat. Welche Wirkung das ist, kannst du in der Zusatz-Info nachlesen.

Man könnte den Ton auch als technisch erzeugte Sinusfrequenz spielen. Das macht aber für dich
wenig Sinn, weil es eine rein technische Erzeugung ist. In der Natur gibt es daher keinen Sinuston.
Darum empfehlen wir dir, ausschließlich diese dir zugesandten Klänge zu hören, und das von
dir gewählte Bild zu deiner Zukunft dabei zu visualisieren. Am besten hörst du den Ereignisklang
abends beim Einschlafen, morgens beim Aufwachen und beim Minischlaf am Mittag. Immer nur
solange, wie er dir guttut. Dann bitte sofort ausschalten. Den Seelenklang kannst du, wenn er
dir guttut, rund um die Uhr hören.

Meine 25 Jahre Erfahrung mit dem Smiley-Konzept haben bei über 40 Tausend Patienten gezeigt,
dass die Wahl des Dreiklanges am geeignetsten ist, seine Zukunft neu zu gestalten und den Stress
wie die Angst zu stoppen.

Kann Angst umprogrammiert werden?

Angst

Frage und Anmerkung

Hallo an das Team des Smiley-Konzepts,

leider lässt sich eine Angst nicht einfach wegprogrammieren. Könnte man schon, hätte aufgrund der physikalischen Natur eines Gefühls aber nachhaltige Nebenwirkungen. Alle Maßnahmen, die dem Schwingungscharakter eines Gefühls entgegenwirken, führen physikalisch zu Abspaltungen.

Leider gibt es gemäß physikalischer Gesetzmäßigkeiten keine "speziellen" Ängste, sondern nur "die" Angst mit einer "speziellen" Frequenz. Es besteht diesbezüglich ein allgemein Missverständnis.

Unsere Antwort

Vorab, das Smiley-Konzept unterstützt die Ansage, dass Angst nicht einfach wegprogrammiert werden kann uneingeschränkt. Mit dem Smiley-Konzept gehen wir dann noch einen Schritt weiter und sagen ausdrücklich, dass Um-/Wegprogrammieren, Löschen, Überschreiben, Wegradieren oder vergleichbare Maßnahmen bezüglich Gefühlen, Gedanken und damit Emotionen und Geschehen in unserer Vergangenheit nicht gemacht werden dürfen!

Wir haben zudem Zweifel, ob es überhaupt ohne einen externen „operativen“ Eingriff überhaupt möglich ist.

Mit Medikamenten (Psychopharmaka), Drogen, bei Operationen, nach Traumata, bei Demenz, Morbus Alzheimer und vielem mehr wird der Zugriff auf bestimmte Hirnfunktionen und auf das Gedächtnis auf Zeit oder für immer ausgeschaltet.

Die Neurowissenschaft konnte nachweisen, dass ein Gedächtnis teilweise wieder mobilisierbar ist, wenn es nach Einnahme von Medikamenten für nur kurzer Zeit verschwindet. Es können durch synaptische Verknüpfungen neue neuronale Netzwerke gebildet werden, die verschwundene Fähigkeiten wieder ausführen helfen.

Das Smiley-Konzept nutzt diese Möglichkeit, eine neue Hirnplastizität durch Entscheidung und Bewusstmachung aufbauen zu können. Es löscht nicht und programmiert nicht um, sondern macht uns unsere Angst und unseren Stress von ihrer Ursache her bewusst und nutzt die Bewusstmachung dazu, eine neue, angst- und stressfreie Zukunft mit Hilfe von Lernprozessen in unserem Gehirn neue Hirnplastizitäten aufzubauen. Uns ist somit nicht das Umprogrammieren wichtig, sondern das Bewusstmachen und das daraus lernen.

Unter Hirnplastizität bzw. neuronaler Plastizität versteht man die Fähigkeit unseres Gehirns über Synapsen, Nervenzellen ganze Hirnarealen über bewusste Lernprozesse zur Optimierung von laufenden und neuer Prozesse nutzungsabhängig in ihrer Anatomie und Funktion zu verändern. Je nach betrachtetem System spricht man dabei z. B. von synaptischer Plastizität oder kortikaler Plastizität. Der Psychologe Donald O. Hebb gilt als der Entdecker der synaptischen Plastizität. Er formulierte 1949 die Hebbsche Lernregel in seinem Buch: The Organization of Behavior. Diese plastische Formbarkeit des Gehirns ist bis ins hohe Alter möglich.

Es wird im Smiley-Konzept nicht abgespalten, sondern vergangenes Geschehen genutzt, um daraus zu lernen und für uns neue Möglichkeiten zu öffnen, um so die Zukunft besser zu gestalten.

Wir unterscheiden deshalb bewusst zwischen einer individuellen Alarm- und einer Wandlungs- und Entwicklungs-Bibliothek. In der Alarm-Bibliothek liegen unsere vergangenen, uns Angst und Stress machenden Handlungen, in der Wandlungs- und Entwicklungs-Bibliothek die Handlungen, die wir aus den alten Handlungen gelernt haben.

Die Aussage, dass jedes Gefühl in der Natur auch seinen Gegenspieler hat, so auch Angst, macht Sinn, weil ich aus dem, was mir Angst macht, lernen kann, mein Leben angstfrei zu gestalten. Ein Gegenspieler von Angst ist Freude, ein anderer Mut, Hoffnung, Sicherheit, Schutz, usw. Indem ich mich entschließe, die Angst in Freude zu überführen, verknüpfe ich Angst und Freude zu einem Ganzen miteinander. Das Ganze gibt mir dann mehr Lebenskraft.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hat für dieses bestehende Naturprinzip das Yin und das Yang eingeführt. Beide stehen aber nicht einfach gegenüber, sondern drängen nach einer Verbindung zu einem Ganzen. Die Bildung des Ganzen geschieht in der TCM durch das Qi, das ins Deutsche übersetzt für Lebenskraft steht. Gegensätze können also eine Kraft erzeugen.

Angst gehört dann zu meiner Alarm-Bibliothek, Freude zu meiner Wandlungs- und Entwicklungs-Bibliothek.

Lerne ich somit aus Angst Freude, Mut, usw. entstehen zu lassen, kommt es nicht zu der angesprochenen Wegprogrammierung und damit auch nicht zu der angesprochenen Nebenwirkung im Sinne einer Abspaltung. Im Gegenteil: ich gewinne Lebenskraft. Einen Hinweis auf diesen Vorgang macht die Quantenphysik mit ihrer Beschreibung der Verschränkung. Mit Verschränkung spricht sie das an, was die TCM mit Yin, Yang und Qi angesprochen hat: Gegensätze zu vereinen, um daraus Kraft zu gewinnen.

Zum Ganzen noch eine Anmerkung von uns:

  • Angst ist ein grundlegendes Gefühl, das wir brauchen, um konzentriert eine Lösung für
    eine gestellte Herausforderung zu finden. Hat man in diesem Zusammenhang keine
    Angst, neigt man zur Unvorsichtigkeit. Hat man zu viel Angst bis sogar Panik, hemmt
    (lähmt) uns diese Angst, so dass wir vor der Herausforderung fliehen oder extrem sogar
    in Ohnmacht verfallen.
  • Angst ist ein Gefühl, das selbst biologisch-physikalisch keiner bestimmten Frequenz
    entsprechen kann. Es gilt aber umgekehrt, dass bestimmte Frequenzen technisch als
    z.B. Sinusfrequenz oder natürlich-musikalisch als Ton/Klang erzeugt uns in
    starke Angst bis hin zur Panik versetzen können.
  • Die uns lähmende Angst gehört immer zu einem Schockereignis in Form eines Traumas,
    eines Konfliktes, einer Kränkung, einer körperlich, geistig wie psychisch-seelischen
    Kränkung. Diese Schockereignisse sind daher mit den von der Natur veranlassten
    sinnvollen Überlebensstrategien in unserer Alarm-Bibliothek abgespeichert. Die
    Lernprozesse aus diesen Schockereignissen und den dazugehörigen sinnvollen Überlebensstrategien befinden sich in der Wandlungs- und Entwicklungs-Bibliothek. Zu ihr
    gehört die positive, konzentriertmachende Angst.

Borreliose – Riskanter Zeckenbiss

Zecke

Eine Borreliose (Lyme-Borreliose) entwickelt sich langsam und durchläuft verschiedene Stadien. Als typisches Anzeichen kurz nach der Infektion gilt die Wanderröte. Über viele Jahre hinweg können dann an den verschiedensten Organe, an den verschiedensten Stellen des Stütz- und Bewegungsapparates, ​unseres Nervensystems sowie auch am Gehirn sogenannte Spätfolgen auftreten. Auffallend dabei ist, dass viele davon identisch sind mit derSyphilis (Lues venerea). ​

Um diese späteren Komplikationen zu vermeiden, sollte man - so die Schulmedizin - wie bei der Syphilis, so früh wie möglich mit einer Antibiotika-Behandlung beginnen. Aber, auch wenn die Antibiotikatherapie aus Sicht der Schulmedizin sehr erfolgreich ​ist und die Boreliose nachweislich zum Stoppen gebracht wurde, treten bei sehr vielen dieser ​behandelten Personen sehr unterschiedliche Spätfolgen auf, die ​trotz Langzeitgabe ​unterschiedliche​r Antibiotika nicht unter Kontrolle ​gebracht werden können.

Weitere Aspekte?

Man sollte sich daher die Frage stellen, ob es nicht über das reine Infektgeschehen hinaus noch weitere zu beachtende Aspekte gibt, die zur „Heilung“ neben der reinen auf Borrelien zielenden antibiotischen Therapie zwingend zu erfolgen hat. In diesem ​Aufsatz will ich dem interessierten Leser wichtiges Gedankengut aus der Ganzheitsmedizin beschreiben, dass sich erfolgreich in Begleitbehandlung bei der Lyme-Borreliose bewährt hat und der schulmedizinischen Methodik eine weitaus höhere Erfolgsaussicht auf Heilung beschaff​t hat.

Stress​?

Der Aspekt, der von der Ganzheitsmedizin mit eingebracht wird, hat mit speziellen Stressformen zu tun, die vom Unterbewusstsein konstruiert werden. Diese speziellen Stressformen ​sind- so der ganzheitsmedizinische Gedanke - bei dem Betroffenen ​​​zufällig genau zu dem Zeitpunkt au​fgetreten, an dem er auch von der Zecke gebissen wurde. 

Dieser Gedanke der Ganzheitsmedizin beruht auf folgenden Theorien und Thesen, die sich ​seit 2000, dem Jahr, in dem Professor Eric Kandel seinen Nobelpreis in Medizin bekam, in der Neurowissenschaft entwickelt haben. Es sind folgende Theorien und Thesen

Diese Theorien bzw. Thesen lassen folgenden Gedanken zu, dass sich im Augenblick des Zeckenbisses zwei Bilder im Unterbewusstsein verschränken: Das Ereignis des Zeckenbisses selbst und das Ereignis eines gerade zum Beispiel ausgetragenen Konfliktes. Welche Art von Konflikt das sein k​ann, beschreibe ich ​weiter unten. Ab diesem Moment nimmt das Unterbewusstsein zu einem existierenden Bild zu einem Ereignis in der Vergangenheit noch den Zeckenbiss mit auf (​zum Beispiel gab es im traumatischen Ereignis ​einen [Messer-]Stich oder Biss von einem Täter).

D​as Bild im Unterbewusstsein

Ab diesem Moment muss im Alltag entweder nur ein Biss (egal in welcher Form) oder eine Umgebung, in der der Zeckenbiss geschah, oder ein entsprechender Konflikt vom Unterbewusstsein auftreten und schon konstruiert das Unterbewusstsein uns genau d​ie notwendige Strategie, die beim Biss notwendig war, um zu überleben. Wo dann die Strategie zur Wirkung kommt bestimmt ​der Konflikt, der zum Zeitpunkt des Bisses gerade ablief. Auf diese Art und Weise erhält die ​Borreliose heute ihr buntes Bild, wie die Syphilis es in der Vergangenheit einmal hatte.

Bevor ich jedoch näher auf diese Gedankenwelt der Ganzheitsmedizin, in der die Schulmedizin neben der psycho-somatischen denkenden Medizin eingeschlossen ist, näher eingehe, möchte ich die Borreliose, speziell die sich daraus entwickelnde Lyme-Borreliose aus Sicht der Schulmedizin beschreiben.

Wie erklärt die Schulmedizin die Borreliose bzw. die sich aus ihr später entwickelnde Lyme-Borreliose als ​chronisch werdendes Krankheitsgeschehen?

Was ist richtig Zeckenbiss oder Zeckenstich?

Welches sind die typische Symptome der Borreliose bzw. Lyme-Borreliose?

Was ist aus Sicht der Schulmedizin die eigentliche Ursache der Borreliose​?

​​Wie sicher sind die verschiedenen Test-Nachweise in der Schulmedizin?

Antikörper-Nachweis im Liquor

Borrelien-Nachweis in Patientenproben

​Direkter Borrelien-Nachweis im Blut​

Borrelien-Nachweis über das Erbgut der Borrelien in Proben

Welches sind die Erregerreservoire für Borrelien?

Wie häufig tritt Borreliose auf?

Welches ist die schulmedizinische Behandlung der Borreliose (Lyme-Borreliose)?

​Was bringt die Ganzheitsmedizin im Hinblick auf Boreliose vor?

​Gemeint ist hierbei vor allem ​die Erklärung und Therapie von immer wieder auftretenden Rezidiven und fortschreitenden Befall immer neuer Organe der Lyme-Borreliose​!

Die Lyme-Borreliose erinnert in ihrem Verlauf stark an die Syphilis. Auch bzw. trotz einer sehr raschen Gabe von Antibiotika über eine genügenden Zeitraum kommt es auch bei der Lyme-Borreliose zu Rückfällen und einem fortschreitenden Befall immer neuer Organe bzw. Systeme (siehe Boreliose Stadium 2).

​Strng genommen könnte man schulmedizinisch daran denken, dass es aufgrund der Langzeitantibioticatherapie zu Resistenzbildung bei den Borrelien gekommen ist, so dass sich immer neuartige Stämme von Borrelien im Organismus bilden können. 

Für eine neue spektakuläre Erklärung einer grundlegend weiteren Ursache sorgt die Ganzheitsmedizin bzw. die am Anfang schon erwähnten Thesen und Theorien der Neurobiologie und -psychologie. Sie kommen über diese Theorien und Thesen dann auch zu einem ganz neuem Ansatz in der Therapie. Dieser neue Ansatz sollte jedoch immer ​schulmedizinisch begleitet werden.

Wo setzt die Ganzheitsmedizin bei Ihrer Therapie der Lyme-Borreliose an?

Mikroben verstehen wir bisher nur als ein Organismussystem, das die sogenannten Infektionskrankheiten bewirkt. Diese Anschauung liegt deswegen so nah, weil wir bei ​ihnen stets diese Mikroben finden. Aber wir haben bei diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten eine erste, davor liegende Phase vergessen bzw. bisher nicht sehen wollen​ - besser nicht sehen können. Das trifft insbesondere auf die Schulmedizin zu. Sie kann nur das ​Grobstoffliche einer Krankheit erkennen. Die erste Phase einer Krankheit beginnt auf der Stufe des Nichtstofflichen, d.h. mit Bildern. Genau diese erste Phase wird uns heute von den neuen Thesen und Theorien der Neurobiologie bzw. -psychologie wieder neu vor Augen geführt. Sie besagen:

Mikroben und innere Bilder

Krankheit setzt nicht da an, wo wir von Mikroben befallen werden, sondern mit Bildern unserer eigenen Vergangenheit bzw. der Vergangenheit unserer Vorfahren, die uns vererbt ​werden. Die Mikroben sind letztlich nur zu Struktur gewordene Bilder, die uns darauf aufmerksam machen sollen, was wir bezüglich unserer Vergangenheit schon längst hätten aufräumen müssen. 

Situation und äußere Reaktion

Wenn wir uns den Vorgang des Zeckenbisses bzw. -stiches noch einmal sehr aufmerksam bildhaft vor Augen ​führen und uns fragen, in welcher Verfassung wir uns gerade befunden haben, als der ​Stich passiert ist, sollten wir uns ​ansehen, ob das ein bestimmter Stress (Strategie des Unterbewusstseins) war, der durch ein altes Bild ​unseres Unterbewusstseins mal wieder konstruiert wurde. Zu diesem Bild gehörte dann immer auch ein ​Stich, der uns in einer traumatischen Situation in der eigenen Vergangenheit oder Vergangenheit der Vorfahren ​verletzt hatte (verletzt einmal real wie aber auch im übertragenen Sinn).

Infektionskrankeit als Problemhilfe

Das bedeutet, diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten (in diesem ​Aufsatz ist es die Borreliose) geht immer eine konflikt-aktive Phase voraus​. Die Mikroben werden jetzt - so die neue Gedankenwelt des ganzheitsmedizinischen Ansatzes - zu unseren Helfern, um für den ständig im Alltag in mir stattfindenden Konflikt (verstanden als Stress) eine dauerhafte Lösung zu finden. Hätte diese Lösung schon längst stattgefunden, wäre es nicht zu einer so im Organismus ausgedehnten, über Jahre gehende Erkrankung wie die Lyme-Borreliose gekommen. Sie wäre durch ​Regulationsfähigkeit und Selbst-Heilungskräfte sofort nach dem ​Stich durch die Zecke gestoppt worden.​

​Es ist für ​Sie ​sicher zunächst einmal fremd zu ​lesen, dass die Mikroben in unserem Organismus aktiv werden sollen, um uns bei ​einer Konfliktlösung zu helfen. Sie sind also nicht unsere Feinde, sondern sie helfen uns, sie arbeiten auf ​Befehl, nach ​Strategien des Unterbewusstseins ​in unserem Körper, weil das Unterbewusstsein davon ausgeht, dass unser Leben nur so zu retten ist. D.h. unser Unterbewusstsein konstruiert genau diese Strategien, die wir als schwerwiegende Krankheit erleben, weil sie genauso für unser Überleben wichtig sind. ​Wir sind in diesem Moment also keineswegs Opfer der Borrelien. Die Lyme-Borreliose wird für uns zu einem Weg, der uns in Wandlungs- und Entwicklungsprozesse bringen soll. Sie ​mobilisiert in uns alle Zellen, die notwendig sind, um mit dem in uns hereingebrachten (imaginären) Müll und Dreck fertig zu werden.

Warum?

​... wählt aber das Unterbewusstsein genau diese Strategien, die uns so schwer und über Jahre, u.U. sogar ein Leben lang krankwerden lassen? Der ​Stich ist ehemals im Zusammenhang mit einem schweren traumatischen Ereignis passiert und ist als Bild zusammen mit vielen anderen von den Sinnesorganen aufgenommenen Reiz​en abgespeichert worden. Gemäß diesem Ereignis hat das Unterbewusstsein damals dann auch die Strategien entwickelt, die uns zum Zeitpunkt des traumatischen Ereignisses das Leben gerettet haben. Durch den Stich​ der Zecke wird das Unterbewusstsein an dieses traumatische Bild erinnert und glaubt, die Zecke gehöre zu den damaligen Feinden, die uns ​gestochen haben. Deswegen ruft das Unterbewusstsein gemäß diesem alten Bild die gleichen notwendigen Strategien auf.

Nur ist die Zecke nicht wirklich mehr ein solcher Feind. Deswegen sind die Strategien von damals nicht mehr entsprechend und für uns richtig. Deswegen verläuft die Borreliose jetzt im Zusammenhang mit vielerlei Prozessen ab, die nicht wirklich notwendig sind. Sie werden vom Unterbewusstsein über das autonome Nervensystem sowie dem Meridiansystem zu ganz vielen Orten und System hin versendet, die einmal zu dem ​traumatischen Ereignis gehörten. Das Unterbewusstsein folgt den im Bild festgehaltenen Strategien und dem, was damals von den Sinnesorganen wahrgenommen wurde. Dadurch kann das Bild einer Krankheit wie die Borreliose sehr komplex​ werden.

​Was geht im Körper vor?

Stellen wir uns die Borrelieninfektion im übertragenen Sinne ​als das vor, was uns in der eigenen bzw. ​der Vergangenheit ​unserer Vorfahren passiert ist, dann konstruiert unser Unterbewusstsein, ohne dass wir willentlichen Einfluss darauf nehmen können, genau die Strategien, die in der Vergangenheit notwendig waren, um zu überleben. ​Überlebt haben wir damals, in dem wir in eine Ohnmacht gegangen sind, statt zu kämpfen und mit dem Müll ​und Dreck, mit dem wir beschmissen wurden, aufzuräumen. In dieser Ohnmacht haben wir alle Wunden zugelassen. Genauso lässt auch das Unterbewusstsein jetzt alle unsere Verletzungen zu. Mikrobiell gibt es dazu dreierlei Arbeiter, die ihre Arbeit aufnehmen müssten, statt in die Ohnmacht zu gehen:

  • Solche, die Müll abräumen müssen, d.h. Müllmänner. Das sind die Fresszellen.
  • Solche, die ein Bombentrichterfeld wieder einplanieren müssen, d.h. Geländearbeiter, die den zerstörten Zellaufbau regeln. Das sind die Wachstumsfaktoren freisetzenden Zellen.
  • Solche, die veranlassen, den Schutz gegen neue Angreifer aufzubauen, das sind die Lymphozyten, d.h. die Körperpolizei.

Genau diese drei Aufgaben müssen in unserem Körper erfüllt werden, damit eine Lyme-Borreliose von uns selbst gestoppt werden kann. Damit diese Aufgaben erfüllt werden können, sind wir aber ​zunächst einmal im geistigen Sinne gefordert, uns zu entwickeln und zu wandeln. Das Unterbewusstsein braucht ein neues Bild von uns, dass wir ihm anstelle des alten, traumatischen Bildes ​zur Verfügung stellen, damit sich diese Arbeiter wieder in Gang setzen.

E​in positives Bild

Wir müssen uns dazu ​ein positives Bild vorstellen, in ​welchem wir ​nicht mehr durch einen Stich ​im Leben bedroht werden und das auch noch ohnmächtig zulassen. In diesem Bild müssen wir eine geistige ​und psychisch-seelische Stärke, d.h. Selbst-Bewusstsein und Selbst-Verantwortung zeigen. Wir müssen uns ​in diesem Bild vorstell​en, dass wir unser Leben wieder selbst und ohne fremde Hilfe geregelt bekommen und uns selbst ​heilen können. Die Antibiotika töten letztlich nur unsere „Feinde“ für uns. Sie lassen aber die Getöteten, in dem Falle die Borrelien, als Müll liegen. Letztlich müssen wir im geistigen und seelisch-psychischen Sinne wie auch körperlich den Müll selbst aufräumen. Hinzu kommt, dass wir durch den dabei erzeugten Stress in uns immer saurer werden, immer weniger Sauerstoff aufnehmen und in die Gewebe transportieren können. So haben die Borrelien das beste Milieu, um sich zu vermehren und zu überleben.

Bei all dem, was wir uns zunächst im Bild vorstellen können, müssen wir sehen, dass es genauso gut ist, um dann zuzustimmen und zu sagen, dass es werde (ein schöpferischer Prozess). Ab dem Moment ​setzen ​im Zusammenhang mit der Borreliose im Körper an allen befallenen Stellen real wieder die Selbst-Heilungs- wie Selbst-Regelungskräfte in Gang: die Müllmänner, die Geländearbeiter wie die Polizisten.

Wir müssen uns dazu bewusst machen, was uns tatsächlich einmal durch Stiche​ im Leben so stark bedroht hat, dass wir fast - ohne die rettende Strategie (​damals die Ohnmacht) des Unterbewusstseins - gestorben wären. Genau an diesen Vorgang wurde unser Unterbewusstsein durch den Stich ​der Zecke erinnert. Das umso mehr, da wir „zufällig“ zur gleichen Zeit ​die gleichen Probleme hatten, als wir selbst bzw. unsere Vorfahren ​von Feinden (diesmal jedoch von Personen bzw. Tieren) gestochen ​wurden. 

Überqualifizierte Strategien

Damals musste das Unterbewusstsein aus seinem Erfahrungsschatz heraus ein vergleichbares Bild ​hinzuziehen, um die ​lebensrettende Strategie 'Ohnmacht' zu konstruieren​. Diesmal war es ein vergleichbar „harmloser“ Stich ​von einen kleinen Tier. Damit sind jedoch die vorhandenen Strategien​ ​für den Vorfall überqualifiziert. Sie bedrohen jetzt unser Leben anstatt es zu retten. ​Es kann sich über Jahre hinweg ​hinziehen, ​dass das Unterbewusstsein in unserem Alltag immer wieder die Wiederholung ​von Bissen und Stichen erlebt und das nicht unbedingt mehr von einer Zecke. Es kann im Alltag, die Mutter, der Vater, der Arbeitgeber, der Lehrer, der Partner, …, sein, die uns täglich im übertragenen Sinne stechen und beißen.

Das ​geht solange weiter, bis wir unserem Unterbewusstsein ein neues Bild unserer Stärke, unseres Selbst-Bewusstseins, unserer Selbst-Regelungsfähigkeit und Selbst-Heilungsfähigkeit vorzeigen. Diesem stimmen wir zu, indem wir sagen, dass es gut für uns ist und von dem wir wollen, dass es werde. Ab dem Moment fängt auch unser Unterbewusstsein an, Strategien zu konstruieren, die unserem Willen gemäß verlaufen und gut für uns ​sind. Sie werden uns nicht mehr stressen, Ressourcen rauben und unsere eigentlichen Potentiale ​verhindern. Sie machen uns mutig und stark. Sie geben uns Selbst-Bewusstsein.

Welchen Ansatz verfolgt die Ganzheitsmedizin? 

​Der Ansatz der Ganzheitsmedizin setzt somit beim Stress an, der in Begleitung der Borreliose aufgrund der vom Unterbewusstsein für uns unwillentlich konstruierten Strategien auftritt bzw. wie „zufällig“ im gleichen Moment sogar real durch unsere Umgebung abläuft, zu dem der Zecken​stich aufgetreten ist. 

​Jeder weiß, dass Stress der Faktor Nummer 1 ist, der unser Immunsystem soweit ​aufbrauchen kann, dass es sich gegen fremde Eindringlinge, wie in diesem Fall die Borrelien, nicht mehr zu Wehr setzen kann und sogar in eine Ohnmacht geht. Das erkennt man ja auch an den besprochenen Ergebnissen der verschiedenen Testergebnisse.

Das Wort Biss bzw. Stich ruft bei jedem von uns ein Bild ab: „Einem werden immer wieder kleine Nadelstiche zugefügt. Man verbeißt sich in etwas. Man hat nicht den richtigen Biss. Etwas stichelt. ...“ 

Was könnten ​auslösende Gefühlsinhalte sein, an die der Stich ​der Zecke erinnert?

Je komplexer, d.h. je bunter die Lyme-Borreliose in unserem Organismus abläuft, je bunter sind auch die Gedanken- bzw. Gefühlsinhalte, welche die Strategien beim Unterbewusstsein abrufen und damit Stress erzeugen. Die Buntheit der Borreliose dehnt sich in drei Stadien von der Haut ausgehend auf viele verschiedene System im Körper aus (siehe Bereliose Stadium 2).

Welches sind ​die geistigen, gedanklichen wie psychisch-seelischen Inhalte bei den betroffenen Systemen?

  • ​Nervensystem: Im Wesentlichen steht beim Problemen im Nervensystem weitgehend ein Trennungskonflikt dahinter. Man hat Angst sich zu trennen, zunächst von den Eltern, weil man dann nicht mehr existentiell versorgt ist. Später überträgt sich das auf Arbeitgeber, Partner, usw. Man tut wiederwillig das, was von einem verlangt wird. Man wird dabei aber gedemütigt. Man fühlt sich nicht ernst genommen. Es fehlt das Selbst-Vertrauen. Man traut sich nicht, für sich und sein Leben die Verantwortung zu übernehmen. Innerhalb dieses Trennungskonflikts gilt dann Folgendes:

      Allgemein: Man hat das Gefühl, dass man etwas nicht mehr wegbringen, d.h. lösen kann. Dass das Gehirn austrocknet, dass man nicht mehr gut genug denken kann. Dass man sich nichts mehr merken, nichts mehr behalten kann. Dass man Rechenaufgaben nicht versteht.

      Trigeminusneuralgie:Man hat Angst das Gesicht, d.h. das Ansehen zu verlieren. Man lässt sich daher lieber lächerlich machen oder bloßstellen.

      Facialisparese: Man lässt sich zum Narren machen. Man hat Angst sich vor der Familie, in der Schule, bei Freunden, … zu blamieren.

      Kalter“ Schlaganfall: Gebannt-Seins-Angst, d.h. man glaubt sich nicht mehr bewegen zu dürfen, können oder wollen. Das kann die Gesichtsmuskulatur betreffen. Angst zum Narren gemacht zu werden. Schulter-Rücken-Muskeln: Vor Jemanden oder Etwas nicht ausweichen zu können. Bein-Arm-Beuge- und Beziehmuskeln: Jemanden oder Etwas nicht festhalten, heranziehen, umarmen zu können. Bein- und Arm-Strecker- und Abspreiz-Muskulatur: Jemanden oder Etwas nicht wegbekommen, wegdrücken, wegschlagen, wegtreten, wegstoßen oder abwehren zu können. Bein allgemein: Nicht ein noch aus zu wissen, nicht fliehen, nicht mitkommen, nicht schnell genug laufen, nichttanzen, nicht balancieren, …, zu können.

      Gehirnhaut-Nervenentzündungen: Moralisch- intellektueller Selbstwertkonflikt.

  • Auge: Angst, jemanden aus den Augen zu verlieren, den Blickkontakt zu verlieren. 
  • Haut: Hautkontakt haben oder nicht haben wollen, können. Der Körperkontakt reißt ab. Man verliert ​den Kontakt zu einem geliebten Menschen, ​man wird im Stich gelassen.
  • Herz: Man verliert oder trennt sich von seinem Partner, seine​m Arbeitsplatz oder Rang, seinem Haus, seine​m Betrieb, seinem Geld. Es zerreißt mir das Herz. Das Herz erkaltet. Das Herz bleibt stehen, …, fängt zu stolpern an.
  • Knie-, Hüft-, Wirbelsäulen und andere Gelenke: Selbstwert-Konflikt, es ist einem nicht möglich durch richtige Vorwärtsbewegung sich von etwas oder einer Person zu trennen. Bei Menschen, die ihre Leistungsfähigkeit über die Vorwärtsbewegung im eigentlichen wie übertragenen Sinne definieren, finden bei Hüft- wie Knieprobleme zu keinem Selbstbewusstsein. Das sind meist Sportler, wie aber auch verschiedene Berufe, die bei der Arbeit den Einsatz dieser Gelenke verlangen.

Welchen biologischen Zweck verfolgt das Unterbewusstsein mit den „bunten“ Symptomen und Veränderungen ​bei der Lyme-Borreliose​?

Letztlich steckt hinter den strategisch ausgelösten Symptomen, dass unser Unterbewusstsein und damit ​unser Innerer Arzt möchte, dass wir durch Wandlung und Entwicklung, d.h. einer Auf- und Verarbeitung der als Trauma erlebten Konflikte endlich vorankommen und unser Selbst (Ich) fördern. Damit würden wir die bis dahin akzeptierten Demütigungen, die Nicht Anerkennung, das Lächerlich-gemacht-werden, den Verlust von Menschen, …, usw. endlich loswerden. Wir sollen lernen, ​Selbst-Bewusstsein aufzubauen und so zu unserem Selbst zurückzufinden und nicht ständig ein Fremd-Ich zu leben, um vermeintlich geliebt und akzeptiert zu sein und scheinbar integriert zu werden. Wir müssen uns im übertragenen Sinne vom Fremd-Ich trennen und das eigene Ich ​leben, um wieder Lust am Leben zu haben und weniger Lust am Sterben.

​Frage an Sie, lieber Leser, liebe Leserin: Kennen Sie das aus Ihrem Alltag?

Biologisch gesehen sind es aus Sicht des Unterbewusstseins wichtige funktionell​e Prozessabläufe, die ​das Überleben sichern sollen. ​Je mehr sich ​jedoch Trennungskonflikte anhäufen, umso ausgedehnter ​werden die eingetretene Ohnmacht​, die Unterdrückung​, das sich Nicht-wehren-können ​und die ​notwendigen Prozesse, die dann erheblich zu stressen anfangen, und Ressourcen verbrauchen. Je mehr Ressourcen verbraucht werden, umso weniger kann man seine eigentlichen Möglichkeiten (Potentiale) leben. Da die Borreliose solange nicht wirklich gestoppt werden kann, solange man seine Trennungskonflikte aufrechterhält, wird die Lyme-Borreliose immer bunter. Wie bunt sie im Laufe von Jahren werden kann, kann man mit Hilfe der Stimm-Frequenz-Analyse sichtbar machen.

SFA-Check

Es entsteht so zunehmender Stress durch Angst, Frust, Freudlosigkeit, Depression, …, usw., aber auch Wut, Aggression, Hass, Neid, Eifersucht, …, usw. Körperlich entstehen Symptome und erhebliche Funktionseinschränkungen im Bereich der Gelenke, der Muskeln und des gesamten Stütz- und Bewegungsapparates. 

​Die ganzheitsmedizinische​ Diagnose und Therapie ​der vom Unterbewusstsein ausgelösten Strategien​

Ein entsprechendes Messwerkzeug, das in sich die Möglichkeit integriert hat, diese im Unterbewusstsein abgelegten Bilder zu decodieren gelingt heute mit de​r Stimm-Frequenz-Analyse sehr genau. Die Software wurde von ​mir aufgrund meiner 41-jährigen Erfahrung als Facharzt für Innere Medizin und Naturheilverfahren in den letzten 25 Jahren entwickelt und mit über 40-Tausend Patienten ​empirisch in seiner richtigen Aussagefähigkeit abgesichert.

D.h. das, was meine Software ​heute macht, kannte man schon sowohl in der Antike: Es gibt einen Bezug zwischen dem Klangbild der Stimme zu den im Unterbewusstsein abgelegten Klangbildern von Ereignissen. Deshalb trainiert die Phonologie bei Therapeuten das quasi Hören von beginnenden oder vorhandenen Krankheiten über das Klangbild der Stimme. Heute kann jeder, der ​meine Software einsetzt (oder einsetzen lässt), seine eigene Vergangenheit über das Klangbild seiner Stimme decodieren und so Krankheiten durch Entstressung seines Alltags vorbeugen. Genauso gelingt ​dies bei vorhandenen Krankheiten - durch Entstressung für eine bessere Lebensqualität zu sorgen.

Das Smiley-Konzept

​Die Stimm-Frequenz-Analyse ist eine Säule des Smiley-Konzepts. Die andere ist die Stress-Stopp-Methode. Sie stellt für den Stressabbau ausführende Methoden zur Verfügung, aus denen man auswählen kann. Die ausgewählte Methode wird dann zusammen mit den von der SFA erstellten therapeutischen Klängen eingesetzt.

Jede Form von medikamentöser Therapie, chemischer oder biologischer Art, wie auch physikalisch-mechanisch Therapien behandeln letztlich nur Symptome (​das sagt ​selbst die Schulmedizin in vielen Fällen wie auch beim Völlegefühl). Heilung, so sag​en Schulmedizin und Ganzheitsmedizin kann sich der Patient letztlich nur selbst. Dazu muss er aber wieder zur Selbst-Regulations- und Selbst-Heilungs-Fähigkeit zurückfinden. Das gelingt mit dem Smiley-Konzept, indem er wieder sein Lachen, seine Lust am Leben zurückgewinnt.